Montag, 26. Mai 2014

Farbenblind? Farbfächer und Farbpässe helfen bei der Farbberatung

Das Farbfächer Set mit Typfarben und Farbpässe von DSCOLORS bieten auch Menschen mit einer Farbsehschwäche eine schnelle und sichere Farbberatung.

Farbenblind? Farbfächer und Farbpässe helfen bei der Farbberatung
Foto:© Miramiska - Fotolia.com
Die Farbenpracht des Sonnenuntergangs, das Flackern der Nordlichter oder - ganz einfach - die harmonische Farbgestaltung von Wohnraum und Kleidung sind nicht für jeden selbstverständlich. Vor allem die Rot-Grün-Blindheit ist weit verbreitet: Etwa fünf Prozent der Deutschen leiden darunter; überwiegend Männer. Sie können lediglich verschiedene Graustufen unterscheiden.

So beschreibt der Herr mit Rotsehschwäche seinen neuen, in Wahrheit grell-pinkfarbenen Pullover als Dunkelrot. Wer Grün schwächer wahrnimmt, empfindet diesen Farbton nur dann korrekt, wenn er sehr kräftig ist. Rund 3000 Deutsche sind sogar völlig farbenblind.

Kundenberater, Architekten, Maler oder Raumausstatter mit einer Farbsehschwäche sind eigentlich unvorstellbar. Auch eine hervorragende Ausbildung hilft dann nicht weiter. Eine Therapie oder vorbeugende Maßnahmen gibt es für die meisten Farbsinnstörungen wie die Rot-Grün-Blindheit nicht.

Hier kann geholfen werden: Das Farbtypfächer Set von DSCOLORS mit RAL Farben gibt auch Menschen mit Farbsehschwäche eine sichere, schnelle und effektive Orientierungshilfe. Das Set besteht aus vier Farbfächern mit RAL Farben. Die Anwendung ist denkbar einfach: „Der Betrachter lässt die Farben der ausgebreiteten Fächer einige Augenblicke auf sich wirken und entscheidet sich dann für den Fächer, der ihm am besten gefällt“, erklärt die Kölner Unternehmerin Dorit Schankin, die das Farbtypfächer Set entwickelt hat.

Jeder Fächer hat 28 Farben mit RAL Nummern und bildet eine in sich geschlossene harmonische Farbwelt. Keine Farbe stört die andere. Die Farbharmonie eines jeden Fächers garantiert für Architektur und Wohnen wunderschöne Farbgestaltungen, mit denen Menschen sich wohl fühlen.

Eine Farbsehschwäche macht auch die Wahl des täglichen Outfits zur Qual. Hier helfen vier Farbpässe von DSCOLORS mit Stoffmustern bei der Zusammenstellung der Garderobe. Die Farbpässe enthalten harmonische, an die Natur angelehnte Töne für den Frühlingstyp, den Sommertyp, den Herbsttyp und den Wintertyp. „Ein Farbpass ist wie ein Führerschein für den Kleiderschrank“, sagt Dorit Schankin.

Mit dem Farbtypfächer Set für Architektur und Wohnen (http://www.dscolors.de/produkte/farbfaecher.html) und den Farbpässen fürs Kleiden (http://www.dscolors.de/produkte/farbpaesse.html)
trifft der Anwender in jeder Situation den richtigen Ton. Information, individuelle Beratung und Bestellung: DSCOLORS Farbberatung Tel. 02234/83849, Fax 02234/801230 Internet: www.dscolors.de, E-Mail: farbberatung@dscolors.de
Foto: "Beautiful woman with a flower in the hairstyle" © Miramiska - Fotolia.com

Weitere Informationen und Angaben finden Sie unter http://www.dscolors.de.

Über DSCOLORS:
Zum Service von DSCOLORS:

Farbtypfächer von DSCOLORS mit Farbkarten oder Farbpässe mit Stoffmustern sind eine wertvolle Hilfe für verschiedenste Branchen:
• Architektur – Innenarchitektur - Fassadenfarben - Raumgestaltung
• Wohnraumfarben - Tapeten
• Wohnraum- und Möbelfarben: Küchen, Wohn- Kinderzimmer, Schlafräume, Sanitär, Bäder
• Textil und Bekleidung - Optik

Entwickelt werden die Farbtypfächer von Dorit Schankin aus Köln, die sich in den 80-er Jahren in den USA als Farbtyp-Stilberaterin ausbilden ließ und sich in Deutschland als eine der ersten Farbberaterinnen einen Namen machte. Schankin entwickelte das ganzheitliche Farbtyp-Konzept für Wohnen und Kleiden als Ausdruck der individuellen Persönlichkeit.

Dorit Schankin schult Designer bekannter Unternehmen und gewann großes Renommee als Referentin und Expertin für Farbberatungen in Funk und Fernsehen sowie für Fachzeitschriften im In- und Ausland.

Pressekontakt:
DSCOLORS
Dorit Schankin
Trierer Straße 16
50858 Köln
Deutschland
02234/83849
farbberatung@dscolors.de
http://www.dscolors.de

Donnerstag, 22. Mai 2014

Männer bestehen bei der Hochzeit auf ihren Nachnamen: Laut einer GfK-Studie im Auftrag von Greven Medien sind knapp 62 Prozent der Männer nicht bereit ihren Namen zu ändern.

Bei einer Heirat gilt es für das Hochzeitspaar zahlreiche Entscheidungen zu treffen. Von der passenden Location über die Hochzeitstorte bis hin zur Tischdekoration bleibt kein Detail dem Zufall überlassen. Eine wichtige und oft nicht einfache Entscheidung steht auch in Hinblick auf den Namen an: Soll es einen gemeinsamen Familiennamen geben? Wer nimmt wessen Namen an? Oder soll ein Doppelname her? Greven Medien wollte es genauer wissen und hat gemeinsam mit der GfK eine repräsentative Studie zum Thema Namensänderung bei der Hochzeit durchgeführt. Das Ergebnis: In Deutschland herrscht eine traditionelle Einstellung zu diesem Thema. Während mehr als die Hälfte der Männer (61,9 %) auf ihren Nachnamen besteht, hält nur rund jede fünfte Frau (18,8 %) an ihrem Familiennamen fest.
Die generelle Einstellung zum Thema Namensänderung ist bei Frauen und Männern verschieden, aber auch die Motive variieren – das zeigt eine aktuelle Studie, die die GfK im Auftrag von Greven Medien durchgeführt hat : So dominieren bei Frauen formelle Gründe, wie z. B. die einheitliche Namensgebung der Kinder und die Vereinfachung von Amtsangelegenheiten, mit 48,4 Prozent. Auf Platz zwei folgt der Wunsch nach emotionaler Verbundenheit zum Partner (34,2 %). Männer sind vor allem dann bereit ihren Namen zu ändern, wenn ihnen der Nachname ihrer Zukünftigen besser gefällt (20,0 %). Erst auf Platz zwei folgen formelle Gründe mit 18,0 Prozent. Emotionale Verbundenheit ist nur für 12,0 Prozent der Männer ein Grund, den Namen der Frau anzunehmen.

Doppelnamen sind vor allem bei jungen Menschen beliebt

Die Einstellung zum Thema Namensänderung hängt auch vom Alter der Befragten ab. Zwar sind formelle Gründe bei allen Altersgruppen Hauptbeweggrund für eine Namensänderung zur Hochzeit. Bei der jüngsten Altersgruppe (14–19 Jahre) ist der zweitwichtigste Grund jedoch ein schönerer Nachname des Partners (29,1 %) und bei den 20- bis 29-Jährigen die emotionale Verbundenheit (31,1 %). Gleichzeitig sind in dieser Altersgruppe Doppelnamen mit 10,7 Prozent überproportional beliebt. Auch kommen die beiden jüngsten Altersgruppen eher dem Wunsch des Partners nach, den Namen zu wechseln (14–19 Jahre: 19,7 %; 20–29 Jahre 18,7 %). In der nächsthöheren Altersgruppe von 30 bis 39 Jahren sinkt diese Bereitschaft bereits auf 9,1 Prozent.

Romantik ist auf dem Land zuhause

Auf dem Land und in Kleinstädten geht es romantischer zu als in der Großstadt. Rund jeder Vierte gab hier an, seinen Namen bei der Hochzeit aus emotionaler Verbundenheit zum Partner zu ändern. In Großstädten nannte nur jeder sechste Befragte diesen Grund. 45 Prozent der Großstädter bestehen trotz Hochzeit auf ihren eigenen Nachnamen. In Kleinstädten sind es nur 35 Prozent. Auch zeigt die Studie regionale Unterschiede: Besonders offen für eine Namensänderung sind die Menschen in Sachsen-Anhalt (22,7 %), Thüringen (28,5 %) und Sachsen (34,8 %). Doppelnamen sind in Bayern (10,5 %) und Berlin (14,0 %) fast doppelt, bzw. dreimal so beliebt wie im Bundesdurchschnitt (5,9 %).

Greven Medien – Experte für Namen und Verzeichnisse

Seit über 185 Jahren beschäftigt sich Greven Medien, einer der größten deutschen Verleger von Verzeichnismedien wie Das Telefonbuch, Das Örtliche und Gelbe Seiten, mit dem Thema Namen. „Der Name eines Menschen hat oft eine sehr hohe Bedeutung für seine Identität. Als einer der Verleger von Das Telefonbuch sind wir eng mit dem Thema Namen verbunden“, erklärt Patrick Hünemohr, Geschäftsführer von Greven Medien. „Neben der Verfügbarkeit in Print und Online ist mittlerweile übrigens insbesondere die mobile Applikation von Das Telefonbuch sehr beliebt. Die App wurde schon über 3,1 Millionen Mal heruntergeladen.“ Neben den Verzeichnissen bietet Greven Medien seinen Kunden als Experte für lokales Marketing eine 360-Grad-Betreuung: Von der responsive Website, über Suchmaschinenoptimierung und -Marketing bis hin zu Bannerwerbung und Unternehmensvideos werden zusätzlich alle digitalen Kanäle genutzt.


Weitere Informationen und Angaben finden Sie unter http://www.prseiten.de/pressefach/grevens/news/2865 sowie http://www.greven.de.

Über Greven Medien GmbH & Co. KG:
Die Greven Medien GmbH & Co. KG bietet ihren Kunden als 360-Grad-Dienstleister kompetente Beratung bei lokalem Marketing im on- und offline Bereich. Zum Portfolio von Greven zählen die Website-Erstellung, Suchmaschinenmarketing und -optimierung sowie Social-Media-Angebote. Weiterhin verlegt Greven insgesamt 58 Branchenverzeichnisse und Telefonbücher bestehend aus Das Telefonbuch, Das Örtliche und Gelbe Seiten, die auch im Internet und mobil abrufbar sind. Seit 1828 gehört Greven zu den wichtigsten Verlegern von Verzeichnismedien in Deutschland.

Pressekontakt:
Public Affairs PR Agentur GmbH
Jacqueline Schneider
Kamekestraße 21
50672 Köln
Deutschland
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jacqueline.schneider@public-affairs.de
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Die drei Leben von Josef, dem Zimmermann - Zwei Bücher von Rainer Lindow bei EDITION digital erschienen

GODERN bei Schwerin – Die beiden Bücher von Rainer Lindow, die jetzt bei der EDITION digital in Godern bei Schwerin als E-Books erschienen sind, haben eine zeitgeschichtliche Gemeinsamkeit: Sie erschienen zu DDR-Zeiten jeweils erst fast ein Jahrzehnt nach ihrer Fertigstellung. So kam der Roman „Unterm Hut in der Sonne oder Das neue Buch Nickel“ erst 1980 heraus, nachdem Lindow im Zuge der Biermann-Affäre mit anderen Autoren und Lektoren den Aufbau-Verlag verlassen musste, wo das Buch zunächst erscheinen sollte. Auch die von mehreren DDR-Verlagen aus politischen Gründen abgelehnte „Trauergesellschaft“ gelangte erst mit heftiger Verspätung zu den Lesern –
unglücklicherweise im Jahre 1990, wo das Buch in den Wirren von Wende und Deutscher Einheit mehr oder weniger unterging. Sowohl „Die Trauergesellschaft“ als auch „Unterm Hut in der Sonne“ sind ab sofort unter www.ddrautoren.de, bei Weltbild, Apple und Amazon als E-Book zu erwerben.

Die drei Leben von Josef, dem Zimmermann - Zwei Bücher von Rainer Lindow bei EDITION digital erschienen
2 E-Books von Rainer Lindow
Im „Buch Nickel“ geht es zwar um Nickel, aber nicht um das Übergangsmetall, das im Periodensystem der Elemente unter der Ordnungszahl 28 verzeichnet ist, sondern um einen Menschen dieses Namens. Nickel war geschlagen aus dem letzten großen Krieg heimgekehrt, weil er nicht mehr kämpfen wollte, und muss sich anschließend durchs Leben schlagen – das Leben mit allerlei Kämpfen und Hochzeiten und Kindergeschrei, mit Lieben und mit Enthaltsamkeit, mit Fressen und mit Hungern und vielem Lebendigen mehr.
Und da ist da noch der Tod, der Tod von Florian. Warum? Lebensfragen stellt Rainer Lindow auch in „Die Trauergesellschaft“, diesmal aus deutsch-polnischer Perspektive: Gezwungen von seiner polnischen Freundin kommt Josef, der Zimmermann, der drei Leben hat, der wahren Geschichte seines ertrunkenen Vaters und somit auch sich selbst auf
die Spur. Erzählt wird von der Zeit der Finsternis, von der Zeit der Zweifel und von der Zeit der Heiterkeit. Zugleich liefert die Parabel künstlerische Erklärungen dafür, weshalb das Volk 1989 auf die Straße ging und seine Regierung in einer friedlichen Revolution absetzte.

Der 1942 in Berlin geborene Autor erlernte mehrere Berufe, darunter den des Schriftsetzers, studierte Mitte der 60er Jahre an der Berliner Privatschule von
Waluscha Friedrich Malerei und legte 1972 an der Potsdamer Hochschule für Film- und Fernsehen Potsdam-Babelsberg sein Regiediplom ab und war anschließend als Regieassistent und Regisseur beim Fernsehen tätig. Nach seiner Kündigung wegen
„unüberbrückbarer Widersprüche“ wirkt er seit 1975 als freiberuflicher Schriftsteller, Regisseur und Maler. 1993 bildete er sich außerdem zum Fernsehjournalisten weiter. 2012 gab Lindow den letzten, unvollendeten Roman seiner zwei Jahre zuvor an Krebs gestorbenen zweiten Frau Maria Seidemann heraus - „Die Krähenjägerin“.

Die vor knapp 20 Jahren von Gisela und Sören Pekrul gegründete EDITION digital hat sich seit 2011 verstärkt dem E-Book verschrieben. Wie Verlagschefin Gisela Pekrul erläuterte, bestehe der Vorteil der E-Books vor allem darin, dass man immer ausreichend Lektüre bei sich habe, die Schrift vergrößern und sich mit manchen Geräten die Bücher sogar vorlesen lassen könne. Außerdem seien digitale Bücher oft preiswerter
als gedruckte. Als sein erstes digitales Erzeugnis hatte der Verlag 1994 die CD-ROM „Mecklenburg-Vorpommern digital“ herausgebracht. Als erstes tatsächliches E-Book legte EDITION digital zur Leipziger Buchmesse 2011 „Schloss Karnitten“ von Manfred Kubowsky vor. Insgesamt umfasst das E-Book-Programm 440 Titel (Stand Mai 2014) von 72 DDR-Autoren, wie Wolfgang Held, C. U. Wiesner, Wolfgang Schreyer und Erik Neutsch sowie den Sience-Fiction-Autoren Carlos Rasch und Karsten Kruschel. Nachzulesen ist das Gesamtprogramm unter www.ddrautoren.de. Jährlich erscheinen rund 200 E-Books neu, so in der nächsten Woche Kinderbücher der in Wolgast geborenen und auf der Insel Usedom
aufgewachsenen Berliner Schriftstellerin Helma Heymann wie „Halbhorn, die Mühle vom Ginsterberg und das Faschingsschneiderlein“.

Titelbilder können Sie unter http://www.ddrautoren.de/presse.htm herunterladen.

Weitere Informationen und Angaben finden Sie unter http://www.prseiten.de/pressefach/edition-digital/news/2864 sowie http://www.ddrautoren.de/Lindow/lindow.htm.

Über EDITION digital Pekrul & Sohn Gbr:
EDITION digital wurde 1994 gegründet und gibt neben E-Books Bücher über Mecklenburg-Vorpommern und von Autoren aus dem Bundesland heraus. Ein weiterer Schwerpunkt sind Grafiken und Beschreibungen von historischen Handwerks- und Berufszeichen.

Pressekontakt:
EDITION digital Pekrul & Sohn GbR
Gisela Pekrul
Alte Dorfstr. 2 b
19065 Pinnow
Deutschland
03860 505788
verlag@edition-digital.com
http://www.ddrautoren.de

Neuer Krebs-Chat mit Krebsspezialistin Regina Rose

Am 26. Mai 2014 gibt Frau Rose ab 19 Uhr wieder Tipps und stellt sich den Fragen Betroffener und Interessierter.

Neuer Krebs-Chat mit Krebsspezialistin Regina Rose
Naturheilpraxis Regina Rose
Sie sind etabliert, die Krebs-Chats mit Naturheilpraktikerin Regina Rose. Der Austausch zwischen Betroffenen, Interessierten und Patienten von Frau Rose gestaltet sich sehr positiv. Auch das neue Forum, das unter http://vitamin-b17.xobor.de erreichbar ist, füllt sich langsam.

„Mir war bewusst, dass es einen erheblichen Informationsbedarf bei Krebspatienten gibt. Das Problem heute ist, so paradox es auch klingt, ein Zuviel an Information. Zahlreiche Formen der Krebstherapie, unterschiedliche Anbieter wie Ärzte und Naturheilpraktiker und immer wieder neue Studien und Erkenntnisse verunsichern Betroffene zutiefst. Mit meinen Krebs-Chats und dem Forum möchte ich Aufklärung leisten“, so Frau Rose.

Das Besondere am Angebot von Frau Rose sind die Erfahrungsberichte zahlreicher Krebspatienten. Es ist selten, dass an Krebs Erkrankte über ihre schwerste Zeit reden. Insbesondere geheilte Patienten möchten möglichst nicht mehr an diese Zeit erinnert werden oder befürchten ein Ende ihres Glücks, wenn sie die Krankheit zu sehr thematisieren.

„Das kommt häufig vor und ist verständlich, wenn auch frustrierend. Gerade Patienten, die den Kampf gegen die Krankheit gewonnen haben, können anderen Betroffene wertvolle Informationen geben und ihnen auch einen Teil der Angst nehmen. Es wäre schön, wenn sich mehr Patienten dazu durchringen könnten.“

Umso schöner, dass die Krebs-Chats von Regina Rose zunehmend von ehemaligen Patienten besucht werden, die mit der Amygdalin-Therapie von Frau Rose gesund geworden sind. Viele von ihnen haben zuvor eine Chemotherapie oder Bestrahlung erhalten - ohne Erfolg.

„Mein Tipp, den ich immer wieder gebe, ist die Blutanalyse nach Dr. Coy machen zu lassen. Krebspatienten erfahren so schnell, ob eine Chemo- oder Strahlentherapie überhaupt Wirkung zeigen kann“, erklärt Frau Rose.

Weitere Informationen zur Blutanalyse finden Interessierte unter http://b17-vitamin.de/tktl-1-nach-dr-coy. Jeder, der beim neuen Krebs-Chat mitmachen möchte, besucht am 26. Mai 2014 um 19 Uhr das Forum unter http://vitamin-b17.xobor.de, registriert sich dort und kann anschließend mit Klick auf das Chat-Symbol an der Gesprächsrunde mit Frau Rose teilnehmen.


Weitere Informationen und Angaben finden Sie unter http://www.prseiten.de/pressefach/naturheilpraxis-regina-rose/news/2863.

Über Naturheilpraxis Regina Rose:
Seit rund 30 Jahren praktiziert Regina Rose in ihrer Naturheilpraxis in Laufenburg. Neben ganz allgemeinen Erkrankungen betreut Frau Rose auch Krebspatienten. Ihre langjährigen Erfahrungen ergänzt sie mit jährlichen Fort- und Weiterbildungen. Seit 2012 ist sie die erste Heilpraktikerin, die naturreines Amygdalin (Vitamin B17) in einem offiziellen Labor selbst herstellt. Amygdalin wird bereits seit vielen Jahren erfolgreich bei der Krebsbekämpfung eingesetzt. 2013 erschien ihr erstes Buch "Vitamin B17 – was sonst?" (ISBN: 978-3-942849-12-8), ein Ratgeber für Krebspatienten, Angehörige und Interessierte. Weitere Informationen finden Sie unter www.naturheilpraxis-rose.de. Informationen über alternative Krebserkrankungen und Vitamin B17 finden Sie unter www.B17-Vitamin.de.

Pressekontakt:
Purtext
Patricia Grüger
Pappelallee 24
12437 Berlin
Deutschland
01633932620
patricia.grueger@purtext.de
http://www.purtext.de

Wunschgewicht mit Hypnose - Dr. Elmar Basse - Hypnose Hamburg

Klinische Hypnose bei Dr. Elmar Basse in der Praxis für Hypnose Hamburg kann helfen, Gewicht abzunehmen.

Wunschgewicht mit Hypnose - Dr. Elmar Basse - Hypnose Hamburg
Dr. Elmar Basse - Hypnose Hamburg
Kann man mit Hypnose sein Wunschgewicht erreichen? Dr. Elmar Basse bietet in seiner Praxis für Hypnose Hamburg seit vielen Jahren klinische Hypnose und Hypnosetherapie an und behandelt dabei Themen wie Gewichtsabnahme, Raucherentwöhnung, Bewältigung von Ängsten und Schmerzen und anderes mehr. Was aber kann man realistischerweise von einer Hypnose-Behandlung erwarten? Elmar Basse erklärt: "Es ist hier wie auch sonst in unserem Leben - unsere Ziele sollten zu unseren Möglichkeiten passen, das gilt auch für die Hypnose und das Abnehmen mit Hypnose."
Hier liegt aber, so Elmar Basse, schon eine große Unbekannte: Was sind eigentlich unsere Möglichkeiten, wodurch werden sie begrenzt? Elmar Basse: "Verschiedene Sichtweisen werden hier von verschiedenen Menschen bzw. sozialen Gruppen vertreten." Eine Extremposition vertritt laut Elmar Basse die Auffassung, man könne gar nichts ändern, das Körpergewicht lasse sich nicht wirklich, nur vorübergehend beeinflussen, und verweist, so erklärt Elmar Basse, u.a. auf die bei vielen Menschen immer wieder dauerhaft erfolglos verlaufenden Diäten. Eine andere, gegenteilige Extremposition behauptet laut Elmar Basse hingegen, alles sei möglich, man müsse nur wollen.
Wie so oft liegt hier die Wahrheit wohl irgendwo in der Mitte. Es ist ja, so Elmar Basse, schwer zu bestreiten, dass jeder von uns mit seinen ganz individuellen Anlagebedingungen auf die Welt kommt, welche ihm schon gewisse Möglichkeiten eröffnen und andere eher versperren. Elmar Basse: "Hinzu kommt dann die weitere Lebensgeschichte, in welcher wir unsere Erfahrungen machen und sie auf eine bestimmte Weise verarbeiten." All das kann uns in unserer Gestaltungsmöglichkeit begrenzen.
Andererseits zeigt aber auch der zuletzt genannte Punkt laut Elmar Basse, dass es gerade unsere inneren Glaubenssätze sind, die wir uns in unserem Leben aneignen, die dafür sorgen können, dass wir unsere uns prinzipiell zur Verfügung stehenden Möglichkeiten nicht hinreichend nutzen. Durch solche Annahmen, erläutert Elmar Basse, wie z.B. dass wir bestimmte Dinge unbedingt brauchen (bestimmte Essensmengen, Süßes, Deftiges etc.) und nicht auf sie verzichten können oder dass wir bestimmte Ziele ohnehin nicht erreichen können, blockieren wir uns immer wieder selbst.
Elmar Basse: "Werden diese inneren Blockaden gelöst oder werden sie zumindest gelockert, kann sichtbar werden, dass wir auch anderes und mehr erreichen können, als wir bislang uns zugetraut haben." Bedeutet das aber, dass wir "alles" erreichen können, wenn wir nur wollen? Ist unser Unbewusstes so eine Supermacht, dass wir keine Grenzen mehr haben brauchen, wenn wir es nur zu nutzen verstehen? Ist die Hypnose die Superkraft, die jedem alles ermöglichen kann? Wohl eher nicht. Elmar Basse: "Wir können erreichen, was im Rahmen unserer Möglichkeiten liegt. Doch zu entdecken, wie genau dieser Rahmen aussieht, ist ja gerade die Aufgabe, wenn man es so betrachten möchte, die uns in unserem Leben gestellt ist: herauszufinden, wer wir wirklich sind. Das kann ein ganzes Leben erfordern."


Weitere Informationen und Angaben finden Sie unter http://www.prseiten.de/pressefach/hypnose-hamburg/news/2862 sowie http://www.hypnose-hamburg.biz.

Über Hypnose Hamburg Dr. Elmar Basse:
In der Praxis für Hypnose Hamburg bietet Dr. Elmar Basse seit vielen Jahren klinische Hypnose und Hypnosetherapie an für Themen wie Raucherentwöhnung, Gewicht abnehmen, Bewältigen von Ängsten und Schmerzen und vieles andere mehr. Hypnose ist ein effektives, wissenschaftlich geprüftes Verfahren. Klinische Hypnose, wie Elmar Basse sie anbietet, ist keine Showhypnose, sondern ein Heilverfahren.

Pressekontakt:
Hypnose Hamburg
Elmar Basse
Glockengießerwall 17
20095 Hamburg
Deutschland
040 - 33 31 33 61
praxis@hypnose-hamburg.biz
http://www.hypnose-hamburg.biz

Aczento.com unterstützt Startups bei der Firmengründung

Auch bei der Gründung mit einem bereits bestehenden Konzept (Franchise) starten Sie den Businessplan mit der Geschäftsidee.
Mit der richtigen Geschäftsidee zur Selbstständigkeit

Den Businessplan starten Sie mit der Grundlage Ihrer Existenzgründung - der Geschäftsidee. Achten Sie beim Schreiben vom Businessplan darauf, dass Sie nicht nur die Geschäftsidee, sondern auch die Zielgruppe Ihrer Geschäftsidee und das Geschäftspotenzial beschreiben. Zudem sollten Sie versuchen, bereits an dieser Stelle die Besonderheit Ihrer Idee zu betonen.

Auch bei der Gründung mit einem bereits bestehenden Konzept (Franchise) starten Sie den Businessplan mit der Geschäftsidee.

Erster Schritt beim Businessplan: Geschäftsidee vorstellen

Die Geschäftsidee ist die Grundlage Ihrer zukünftigen Selbstständigkeit und gleichzeitig der Ausgangspunkt für den Businessplan. Basierend auf der Geschäftsidee entwickeln Sie das detaillierte Dienstleistungs- oder Produktangebot. Neben einer klaren Beschreibung Ihrer Geschäftsidee, die auch für fachfremde Personen verständlich sein muss (vergessen Sie nicht, dass Sie den Businessplan ggf. auch für Kapitalgeber schreiben), sollten Sie folgende Aspekte der Geschäftsidee in Ihrem Businessplan möglichst genau beschreiben:

An wen richtet sich Ihre Geschäftsidee: Zielgruppe?
Ohne Kunden keine Selbstständigkeit! Beschreiben Sie im Geschäftsidee Teil des Businessplans, welche spezifischen Merkmale Ihre Zielgruppe aufweist.
Welches Potenzial hat Ihre Geschäftsidee: Geschäftspotenzial?
Beim Schritt in die Selbstständigkeit ist es wichtig, dass Ihr Angebot auf eine Nachfrage trifft. Beschreiben Sie deshalb im Businessplan, was für einen Nutzen („warum sollte jemand Ihr Angebot einem bestehenden vorziehen?“) Ihr Produkt der von Ihnen definierten Zielgruppe bietet und wie groß die gesamte Nachfrage sein könnte. Idealerweise können Sie im Businessplan auch darstellen, in wie weit sich Ihre Geschäftsidee von bestehenden Konzepten unterscheidet und welchen Zusatznutzen Ihre Geschäftsidee Ihrer Zielgruppe bietet.
Vergleichen Sie Ihre Geschäftsidee doch mit einem bereits bestehenden Konzept (Franchise)! Womöglich lohnt es sich ja auch für Sie, ein Franchise zu übernehmen, anstatt selber eine Geschäftsidee zu entwickeln. Interessante Franchise Systeme finden Sie in folgenden Datenbanken: DFV, FIW oder FranchiseKey.

Franchise: Geschäftsidee gehört in den Businessplan!

Beim Franchising übernehmen Sie eine bereits bestehende, meist erfolgreiche Geschäftsidee. Auch wenn sich die Geschäftsidee bereits etabliert hat, so sollten Sie in Ihrem Businessplan das Konzept so genau wie möglich beschreiben und prüfen, ob die Zielgruppe und das Geschäftspotenzial auch in Ihrem Fall gegeben sind (z.B. einen Pizza-Lieferservice direkt neben Pizza Hut und Joeys Pizza zu eröffnen dürfte nur mäßiges Potenzial aufweisen, auch wenn das Konzept anderswo funktioniert hat).

Erklären Sie in Ihrem Businessplan, was die Geschäftsidee so einzigartig macht, wer hinter dem Franchise steht (Franchise Geber), wie das Franchising im Detail abläuft und warum diese Geschäftsidee auch an Ihrem gewählten Standort funktionieren wird.

Geschäftsidee Unternehmensnachfolge

Wenn Ihre Geschäftsidee darauf beruht, ein Unternehmen zu übernehmen bzw. die Nachfolge anzutreten, sollten Sie dies in dem Businessplanteil Geschäftsidee berücksichtigen. Machen Sie Angaben darüber wie das Eigentumsverhältnis vor und nach der Übernahme aussehen soll, ob Sie ggf. eine strategische Anpassung vornehmen müssen - z.B. um neue Märkte zu erschließen oder ein neues Produkt zu entwickeln; hilfreich hierbei ist beispielsweise die Ansoff Produkt/Markt Matrix - und wie Sie Ihr Vorhaben finanzieren wollen. Sie erfahren auf Für-Gründer.de ebenfalls mehr zum Thema Unternehmenskauf / Geschäftsnachfolge.

http://www.aczento.com/businessplan/geschaeftsidee

Weitere Informationen und Angaben finden Sie unter http://www.prseiten.de/pressefach/aczento/news/2861 sowie http://www.aczento.com.

Über Aczento Consulting Group:
Die Aczento Consulting Group ist ein international tätiger Dienstleister, der im Bereich Business Consulting und speziell im Bereich Firmengründung und Kapitalisierung von Firmen tätig ist. Hinter der Aczento Consulting Group steht ein Verbund aus Rechtsanwälten, Notaren, Steuer- und Unternehmensberatern.

Dieser Zusammenschluss kompetenter Fachkräfte garantiert Ihnen, die vielen Vorteile, die eine Firmengründung im Ausland mit sich bringt, zu 100% zu nutzen. Verlassen Sie sich auf Seriosität und Zuverlässigkeit sowohl bei der Beratung als auch bei der gesamten Organisation Ihrer Firmengründung. Sie erhalten von uns alle Dienstleistungen aus einer Hand und haben zu jeder Zeit einen persönlichen Ansprechpartner, der immer für Sie erreichbar ist.

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»Wearables« – Ein Trend in aller Munde

Mittlerweile dürfte der Begriff Wearables einem jeden ein Begriff sein. Wo man auch hinschaut, der neue Trend der Smartwatches und Fitness-Armbänder nimmt rasend schnell zu und findet schon jetzt viele Fans.

»Wearables« – Ein Trend in aller Munde
Samsung Gear Fit Smartwatch in Schwarz
Wearables sind tragbare Computersysteme, die während der Anwendung am Körper des Benutzers befestigt werden und unterscheiden sich von der Verwendung anderer mobiler Computersysteme, indem sie zusammen mit dem Körper arbeiten und diesen, wie beispielsweise bei den Fitness-Armbändern, unterstützen.

Der Sinn der Wearables ist die vereinfachte Bedienung unserer Smartphones und Tablets. So muss mit einer Smartwatch nicht einmal mehr das Smartphone aus der Handtasche oder Hosentasche gezogen werden, um Anrufe oder Nachrichten entgegen zu nehmen. Sogar die Aufnahme von Fotos und Videos ist mit einigen Smartwatches bereits möglich.

Die Fitness-Armbänder sind ebenfalls der Trend 2014. Sie vereinfachen und dokumentieren sportliche Aktivitäten, indem sie Daten wie den Verbrauch von Kalorien, die zurückgelegten Strecken sowie den Schlafrhythmus aufzeichnen und somit dem Benutzer mittels verschiedener (meist) kostenloser Apps helfen, diese zu optimieren oder mit anderen Sportbegeisterten über Social Media Dienste zu teilen.

Die Preise der Wearables variieren stark: Von unter 100€ bis über 300€ sind die Produkte in allen Preisklassen vertreten. Wer sich einen Preisüberblick sowie einen Überblick über die Wearable-Produkte verschaffen möchte, kann dies im Shop von Mobilefun tun. Neben einer großen Auswahl findet man hier auch ausführliche Beschreibungen der verschiedenen Wearables.


Weitere Informationen und Angaben finden Sie unter http://www.prseiten.de/pressefach/mobilefun/news/2860 sowie http://www.mobilefun.de.

Über Mobile Fun Limited Germany:
Das in Birmingham gegründete Unternehmen zählt zu einem der international größten Online Händler für mobiles Zubehör und wurde bereits 3 Mal in Folge unter die TOP 7 der am schnellsten wachsenden Technologie Unternehmen Großbritanniens gelistet. Die Niederlassung in Hamburg ist seit 2008 vor Ort für die deutschen Kunden tätig und beliefert neben Österreich und den Niederlanden auch weitere EU Staaten.

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Ayleen Rohmann
Oelkersallee 31
22769 Hamburg
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