Mittwoch, 24. September 2014

Studie von Marin Software belegt: Werbetreibende wünschen sich mehr Transparenz für Retargeting-Maßnahmen

Jeder vierte Werbetreibende äußert Bedenken aufgrund mangelnder Transparenz; für 43 % stellt die Erfolgskontrolle von Retargeting-Anzeigen eine Herausforderung dar
San Francisco, den 24. September 2014 – Marin Software (http://bit.ly/marinsoftwarede) präsentiert die Ergebnisse einer Umfrage zu Retargeting-Trends, die der Anbieter der gleichnamigen Cross-Channel-Performance-Marketing-Plattform bei Online-Marketing-Experten durchgeführt hat. Trotz der Effektivität von Retargeting-Maßnahmen monieren die Werbetreibenden die fehlende Transparenz im Medium. Von den 233 Befragten ist mehr als ein Drittel unsicher, ob die Anzeigen überhaupt wahrgenommen werden. Zudem befürchten sie Klickbetrug und äußern Bedenken wegen undurchsichtiger „Black-Box“-Methoden zur Kampagnenoptimierung.

Im Rahmen der Studie (http://bit.ly/retargetingWP) befragte Marin Software Online-Marketing-Experten in führenden Unternehmen und Agenturen weltweit. Mehr als 50 % der Befragten verantworten Werbebudgets von über 250.000 Dollar (bzw. 195.000 Euro) pro Monat. In der Studie sind keine Kunden von Perfect Audience erfasst, einer Retargeting-Plattform, die Marin unlängst übernommen hat.

Die wichtigsten Ergebnisse der Studie

• 88 % der befragten Kampagnenmanager arbeiten mit Retargeting; Display (81 %), Search (77 %) und Social (48 %) sind dabei die wichtigsten Channels. Mehr als die Hälfte kündigte für 2015 eine Aufstockung der Budgets für diese 3 Kanäle an.

• 51 % der Befragten erklärten, weniger als 10 % ihres monatlichen Marketingbudgets für Retargeting auszugeben. Die größten Probleme, die das Retargeting den Kampagnenmanagern bereitet und wegen der sie ihre Investitionen unter Umständen einschränken, sind die fehlende Möglichkeit zur Erfolgskontrolle von Retargeting-Anzeigen, das Erreichen eines für die Effektivität erforderlichen Listenumfangs sowie die mangelnde Transparenz hinsichtlich Kosten und Platzierung.

• Laut der Studie von Marin Software haben die Werbetreibenden Bedenken hinsichtlich der Transparenz in punkto Sichtbarkeit (38 %), Klickbetrug (37 %) und „Black-Box“-Methoden (34%) zur Kampagnenoptimierung. Die Ergebnisse lassen den Schluss zu, dass die Werber ihre Investitionen in Retargeting weiter erhöhen würden, wenn sie mehr Kontroll-, Targeting- und Reporting-Optionen hätten.

• Nach den Ergebnissen ist Google der meistgenutzte Retargeting-Channnel – 89 % der Befragten arbeiten entweder mit dem Google Display Network (GDN), den Google Remarketing-Listen für Suchanzeigen (RLSA) oder einer Kombination der beiden.

• Im Hinblick auf die Performance von Google RLSAs ergab die Studie, dass die Klickrate (Click-Through-Rate, CTR) bei RLSAs im zweiten Quartal 2014 um 234 % höher lag als bei Nicht-RLSAs; dabei fielen die Kosten pro Klick (Costs-per-Click, CPC) bei RLSAs um 24 % niedriger aus. Marin führt die hohe Klickrate von RLSAs auf eine höhere Anzeigenrelevanz zurück und die niedrigeren Kosten pro Klick auf gezieltere Anzeigen.

• Mit seiner Retargeting-Plattform Perfect Audience ermöglicht Marin Software den Marketingexperten die Erstellung, das Management und die Optimierung von Retargeting-Kampagnen für Facebook, Twitter und das Web. Ebenso lassen sich mit der Marin Plattform Google RLSA-Kampagnen wie auch Facebook Website Custom Audiences (WCA) wirksam nutzen.

• Alle Ergebnisse der Marin Software Retargeting-Studie finden Sie im Performance Marketer’s Retargeting Guide, der unter http://bit.ly/retargetingWP zum Download bereit steht.

„Retargeting etabliert sich gerade als zentraler Bestandteil im Marketing-Mix und Werbetreibende möchten darüber natürlich dasselbe Ausmaß an Kontrolle haben, das sie aus dem Search und Social Marketing gewohnt sind“, erläutert Brad Flora, Senior Director of Product Management bei Marin Software . „Mit unserer Retargeting-Plattform Perfect Audience können Marketing Manager nicht nur ihr Retargeting direkt aufsetzen und verwalten, sondern in Kombination mit der Marin-Plattform auch Daten aus dem Retargeting verwenden, um die Kanäle Search, Display und Social zu optimieren.“

Forward-Looking Statements
This press release contains forward-looking statements including, among other things, statements regarding use of ad retargeting by advertisers. These forward-looking statements are subject to the safe harbor provisions created by the Private Securities Litigation Reform Act of 1995. Actual results could differ materially from those projected in the forward-looking statements as a result of certain risk factors, including but not limited to marketers increasing their spend as a result of any considerations revealed by our survey; the ability of Marin Software platforms to optimize a marketer's particular campaign;adverse changes in general global economic or market conditions; delays, reductions or slower growth in the amount spent on online and mobile advertising; and unforeseen developments in the digital advertising industry generally, technological changes; competition; and the fact that the digital advertising market is an emerging market and rapidly evolving. These forward looking statements are based on current expectations and are subject to uncertainties and changes in condition, significance, value and effect as well as other risks detailed in documents filed with the Securities and Exchange Commission, including our most recent reports on Form 10-K and current reports on Form 8-K that we may file from time to time. Marin Software assumes no obligation to, and does not currently intend to, update any such forward-looking statements after the date of this release.


Weitere Informationen und Angaben finden Sie unter http://www.prseiten.de/pressefach/marin-software/news/3073 sowie http://www.marinsoftware.de.

Über Marin Software:
Agenturen und Werbekunden verwalten und optimieren über die Cross-Channel-Performance-Marketing-Plattform von Marin Software digitale Werbeanzeigen im Gesamtwert von jährlich über sechs Mrd. US-Dollar. Mit der integrierten Plattform für Suchmaschinen-, Social-, Display- und Mobile Marketing unterstützt Marin Werbekunden und Agenturen dabei, ihre finanzielle Performance zu verbessern, Zeit zu sparen und bessere Entscheidungen zu treffen. Das Unternehmen mit Hauptsitz in San Francisco verfügt über weltweite Niederlassungen; die für Deutschland, Österreich und die Schweiz zuständige Marin Software GmbH ist mit 13 Mitarbeitern in Hamburg ansässig. Die Technologie von Marin wird für Online-Marketing-Kampagnen in über 160 Ländern genutzt. Zu den Kunden zählen sowohl führende Werbetreibende wie adidas, Easyjet, Hotels.com, die Otto Tochterfirmen myToys.de und shopping24 als auch Agenturen wie Blue Summit Media, iProspect, Neo@Ogilvy, Razorfish und uniquedigital. http://bit.ly/marinsoftwarede

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Das 3. Höchster Lustlager lädt zum Einkaufen und Genießen in den Frankfurter Westen ein

16 Unternehmen, Restaurants, Einzelhandel und Kulturinstitutionen stellen vom 9. bis zum 12. Oktober 2014 ihre Kreativität und Können unter Beweis +++ Weitere Attraktionen: Das Kinderschachturnier und der erste Höchster Lustlager-Krimi

Das 3. Höchster Lustlager lädt zum Einkaufen und Genießen in den Frankfurter Westen ein
(c) ROESSLER PR, Fotograf: Hans Nietner
Das mit großer Spannung erwartete Programm des 3. Höchster Lustlager fand großen Anklang bei den zahlreich erschienen Gästen und Medienvertretern, allen voran beim Frankfurter Oberbürgermeister Peter Feldmann, der zugleich Schirmherr der Kampagne ist. „Das Höchster Lustlager ist ein Markenzeichen für den Stadtteil Höchst, aber auch für den ganzen Frankfurter Westen“, so das Fazit des Frankfurter Oberbürgermeister Peter Feldmann, der den Einsatz und den Ideenreichtum der Teilnehmer lobte.
Auch der „Höchster Bürgermeister“ Henning Brandt war von der kreativen Bandbreite der Angebote aller Akteure begeistert. „Nicht allein die attraktive Produktpalette, auch das gemeinsame Planen und Handeln, um Besucher vor Ort zu begeistern, ist ein Pluspunkt des Höchster Lustlager“, hob Henning Brandt hervor. Edda Rössler von ROESSLER PR, dem Initiator und Organisator der Kampagne, freut sich über „das kontinuierliche Wachstum und die hohe Akzeptanz des Höchster Lustlager im Westen.“ Sie dankte in diesem Zusammenhang allen Förderern und Sponsoren wie der Stadt Frankfurt am Main, dem Stadtplanungsamt, NH Projektstadt und der Initiative Pro Höchst e.V.

16 x Lustlager sowie Kinderschach und ein Lustlager-Krimi
Insgesamt 16 Unternehmen, darunter viele bekannte Restaurants, Einzelhandel und Kulturinstitutionen, haben für die vom Zeitalter des Barock inspirierte Marketing-Kampagne originelle und kreative Angebote zusammengestellt, die nur während des Kampagnen-Zeitraums zur Verfügung stehen werden. Zum ersten Mal wird das Höchster Lustlager um zwei weitere, wichtige Angebote bereichert. An die junge Zielgruppe richtet sich das Kinderschachturnier, das am 11. Oktober 2014 im Bolongaropalast in Anwesenheit des Schachgroßmeisters und Deutschen Meisters Klaus Bischoff stattfindet. Darüber hinaus schrieb der bekannte Krimi-Autor Lutz Ullrich den ersten Höchster Lustlager-Krimi. Die Buch-Erlöse (5 EUR pro Exemplar) kommen komplett der Leberecht-Stiftung zugute.

Das Höchster Lustlager – Kostbarkeiten für Jung und Alt
Erfreulicherweise steigt die Teilnehmerzahl von Jahr zu Jahr, zudem wird die Angebotsvielfalt zunehmend internationaler. Neben traditionell deutschen, gutbürgerlichen Gasthäusern wie der Weinstube „Alte Münze“, dem Gasthaus „Zum Bären“ und dem Griesheimer „Frankfurter Freigeist“ haben sich die türkischen Restaurants „Kekik“, „Sümela 1“ und das „URFA Restaurant“ angeschlossen und laden zu orientalischem Genuss ein. Doch auch Italien ist mit dem Feinschmecker-Lokal Il Vecchio Muro und dem Höchster Eissalon Arnoldo bestens vertreten. Wieder mit dabei ist der Kultkiosk Orange Beach, der mit deftigen Speisen und herzhaften Getränken die Herzen der Besucher am Mainufer erfreuen wird. Auch das Lindner Congress Hotel ebenso wie die Kunstgalerie Christ zählt zu den Teilnehmern der ersten Stunde. Im „Lindner“ darf man sich am 9, Oktober ab 19 Uhr auf die erste öffentliche Lesung des Höchster Lustlager-Krimis freuen.

Kunst und Barocke Nächte
Der Kunstexperte Hansjürgen Wichert wartet in der Kunstgalerie Christ mit einer kleinen Sensation auf: Er präsentiert bislang verborgene Kunstwerke des Frankfurter Malers Viktor Herbert Lüft. Die Besucher dürfen sich zudem auf eine kulinarische Zeitreise in der Höchster Porzellan Manufaktur freuen, geführt von der beliebten Kunsthistorikerin Silke Wustmann. Die Künstlergruppe Ruby Tuesday Painters wird im Gartenpavillon des Bolongaropalastes mit zeitgenössischer Kunst, Live-Musik und einer Lesung für Unterhaltung sorgen. Und wer zum Lesen des Höchster Lustlager-Krimis die passende Brille benötigt, ist herzlich zum Besuch bei dem Optiker Michael Rieburg eingeladen, Prosecco, Beratung und Prozente inbegriffen. Während des Höchster Lustlager sind wir alle Prinzessinen und Prinzen, weiß Anton Habl von den Höchster Greenrooms. Deswegen gibt es bei ihm während des Höchster Lustlagers die Glööckler-Tapeten (ebenso wie die Farbberatung für die Wohnung) zu äußerst günstigen Preisen. Eines steht jetzt schon fest: Einen weiteren Höhepunkt des Höchster Lustlagers stellt die Barocke Kostümnacht im Bolonagaropalast am 10. Oktober dar. Speisen bei Kerzenschein, Flanieren im barocken Palast, Musik und wundervolle Barock-Kostüme. Das Fest für alle Sinne, wird von Haxen-Reichert präsentiert. Diese Kostbarkeiten gibt es nur in Höchst, nur vom 9. bis zum 12. Oktober 2014.

Vorab buchen – die Plätze sind begrenzt
„Alle Besucher und Gäste werden von der Fülle und der Originalität verzaubert sein“, ist Edda Rössler sicher. Ihr Rat: „Am besten schnell buchen, die Plätze für die einzelnen Veranstaltungen sind begrenzt!“

Für alle, die sich rasch informieren und buchen möchten: Das Programm des Höchster Lustlager 2014 steht ab sofort unter www.hoechster-lustlager.de online zur Verfügung. Reservierungen und Anmeldungen bitte bei jedem Veranstalter individuell.

Die Printversion des Veranstaltungs-Programms, ebenso wie den Höchster Lustlager-Krimi (5 EUR pro Exemplar zugunsten der Leberecht-Stiftung), erhalten Interessierte ab Freitag, den 19. September 2014 bei allen Teilnehmern des Höchster Lustlager. Darüber hinaus ist der Höchster Lustlager-Krimi in der Geschäftsstelle des Höchster Kreisblattes erhältlich.

Das Höchster Lustlager und seine Unterstützer
Zu den Unterstützern, Freunden, Förderern und Sponsoren des Höchster Lustlager 2014 zählen die Stadt Frankfurt am Main, das Stadtplanungsamt, die NH Projektstadt, die Initiative Pro Höchst e.V. und das Lindner Congress Hotel, das die erste öffentliche Lesung des Höchster Lustlager 2014 in ihrem Haus
am 9.10.2014 sponsert.


Weitere Informationen und Angaben finden Sie unter http://www.hoechster-lustlager.de.

Über Höchster Lustlager:
Das Höchster Lustlager
Das Höchster Lustlager ist eine konzentrierte Marketingkampagne für Höchster Gastronomie, Handel, Gewerbe und Kultur. 2011 von der Agentur ROESSLER PR initiiert und organisiert, stellt die Kampagne den Frankfurter Bürgern die Attraktivität und das einzigartige Shopping- und Genusserlebnis in Höchst vor. Das Höchster Lustlager 2014 findet vom 9. bis 12. Oktober
2014 statt und steht unter der Schirmherrschaft des Frankfurter Oberbürgermeisters Peter Feldmann. Jeder der einzelnen Veranstalter strengt sich mit einem speziellen Angebot, das es nur zu dieser Zeit gibt,
besonders an. Eingeladen sind alle diejenigen, die Genuss für Leib und Seele vor Ort und mit höchster Qualität zu schätzen wissen.
www.hoechster-lustlager.de

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ROESSLER PR
Edda Roessler
Walter-Leiske-Str. 2
60320 Frankfurt am Main
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Dienstag, 23. September 2014

Notizen privat oder geschäftlich – in jedem Fall individuell: Notizbücher aus dem Hause Konrad

Die Buchbinderei Konrad in Münchens Künstler- und Universitätsviertel bietet ihren Kunden eine Geschenkidee, die ebenso praktisch wie persönlich ist: Notizbücher, gestaltet nach individueller Vorstellung.

Notizen privat oder geschäftlich – in jedem Fall individuell: Notizbücher aus dem Hause Konrad
Individuelle Notizbücher
Die Buchbinderei Konrad in Münchens Künstler- und Universitätsviertel bietet ihren Kunden eine Geschenkidee, die ebenso praktisch wie persönlich ist: Notizbücher, gestaltet nach individueller Vorstellung.

Ob als Werbegeschenk für die Kunden oder als Weihnachtsgeschenk für die Mitarbeiter, mit so einem Präsent schenkt man mehr als Platz für Notizen. Das breite Sortiment der Buchbinderei bietet eine große Auswahl an verschiedenen Überzügen (z. B. aus Leinen, in Lederoptik oder auch aus echtem Leder), unterschiedlichen Papierqualitäten und Formaten. Die Namen der beschenkten Personen lassen sich auf das Cover der Notizbücher prägen oder auch ein Firmenlogo. Selbst redend, dass liniertes oder kariertes Papier zur Verfügung steht, doch als Besonderheit ist auch ein persönlicher Aufdruck auf den einzelnen Seiten möglich, etwa mit dem Firmenlogo, einem Motto oder Sinnspruch. Wer mag, kann einen Sifthalter hinzufügen lassen, ein Zeichenband und einen Gummibandverschluss. Besonders elegant ist auch die Variante: Notizbücher mit Einstecktaschen. Alle Materialien zum Anfassen sowie die persönliche und sachkundige Beratung gibt es vor Ort im Ladengeschäft. Kunden können sich jederzeit davon überzeugen, dass Notizbücher hier aus einer Hand und in eigener Herstellung entstehen.

Praktisches mit Sachverstand, aber auch Individuelles mit Sinn fürs Kreative – dafür steht das Traditionsunternehmen Konrad. Wer möchte, vermittelt diese Werte in einem persönlichen und hochwertigen Notizbuch als Geschenk.


Weitere Informationen und Angaben finden Sie unter http://www.prseiten.de/pressefach/presse-buchbinderei-konrad/news/3072 sowie http://www.buchbinderei-konrad.de.

Über Buchbinderei Konrad:
Die Buchbinderei Konrad ist ein Meisterbetieb im Herzen von München, der seit 1838 als Traditionsunternehmen geführt wird.

Pressekontakt:
Videri Concept GmbH
Katharina Rudhart
Josephspitalstr. 6
80331 München
Deutschland
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Die Ostwestfalen trinken jetzt stilvoll Kaffee und Tee – mit dem neuen Keramikbecher

Bünde, 23.09.2014 – Ostwestfälische Wortschätze? Ja, die gibt es! Für die Region Ostwestfalen mit seinen rund zwei Millionen Einwohnern und 56 Städten und Gemeinden ist etwas entstanden, was im wahrsten Sinne des Wortes den alten Sprachschatz und Redewendungen wieder lebendig macht. Die in dieser Region Geborenen oder der Region Verbundenen Menschen werden viele Wörter wiedererkennen. Zumindest „Omma“ und Oppa“ sprachen so…

Die Ostwestfalen trinken jetzt stilvoll Kaffee und Tee – mit dem neuen Keramikbecher
In Ostwestfalen gibt es schöne Dinge mit Charme
Typografisch originell gestaltet, farbig, frisch und gut lesbar vermitteln die OWL-Produkte Wörter und Redewendungen, die jeder schon einmal gehört hat oder auch heute noch verwendet.

Bekannt ist der Bölkhannes ebenso wie die Ausdrücke nuanganzpa, Kresslüften, Klümpsken oder Schmülleken. Ausbaldowert hat das ganze Peter Vennebusch. In akribischer Kleinarbeit trug der Autor viele dieser fast vergessenen Redensarten zusammen und friemelte aus ihnen eine dekorative Grafik. Diese ist erhältlich als Plakat im Format 30x40 cm und 50x70 cm, sowie als Klappkarte und Postkarte. Aus diesen erfolgreichen Geschenkideen entstanden weitere schöne Artikel. Zum Beispiel Notizblöcke, drei Schokoladen-Motive, drei Lesezeichen-Motive, eine Stofftasche, ein Maßstab, ein Geschenkpapier, ein Kugelschreiber und ein origineller Keramikbecher.

Dieser Keramikbecher ist ein echter Geheimtipp für alle Ostwestfalen und diejenigen, die sich dieser Region verbunden fühlen. Aus weißer Keramik und rundum mit den „Ostwestfälischen Wortschätzen“ bedruckt. Ob Kaffee, Tee oder Milchtrinker. So fängt das Frühstück schon mit einem leichten schmunzeln an. Der „Gute-Laune Becher“ und alle anderen Artikel sind im autorisierten Buchhandel in Ostwestfalen und im www.schoene-dinge-shop.com erhältlich.


Weitere Informationen und Angaben finden Sie unter http://www.prseiten.de/pressefach/projektmarketing/news/3071 sowie http://www.projekt-marketing.info.

Über ProjektMarketing Peter Vennebusch:
ProjektMarketing Peter Vennebusch ist Inhaber eines Büros für Vertriebs- und Marketing-Management. ProjektMarketing entwickelt für mittelständische Unternehmen Vertriebs- und Marketingstrategien und Konzepte und setzt diese zielgenau um. Der zentrale Ansatz beinhaltet die Beratung und Markenführung genauso wie die erfolgreiche Umsetzung der Projekte.

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Peter Vennebusch
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Freitag, 19. September 2014

PCS Systemtechnik wächst erfolgreich mit Sicherheitstechnik und Zeiterfassung.

Für PCS Systemtechnik ging am 30. Juni 2014 ein weiteres äußerst erfolgreiches Geschäftsjahr zu Ende. Der Spezialist von Datenerfassungsgeräten für Zeitwirtschaft und Sicherheitstechnik konnte seinen Umsatz auf 15,5 Millionen Euro ausbauen, was einem Wachstum von über sieben Prozent entspricht.
Die Anzahl der Mitarbeiter in München und Essen stieg auf 100, was deutlich zeigt, dass die PCS Geschäftsführung auch zukünftig mit steigenden Umsätzen rechnet. PCS ergänzt kontinuierlich sein Produktspektrum im Sicherheitsbereich mit neuen Videoüberwachungslösungen und jüngst mit einer integrierbaren Besucherverwaltung. Gemeinsam mit kompetenten Software-Partnern entstanden innovative Lösungen wie eine mobile Zeiterfassung für Smartphones und Tablets. Besonders begeistert waren die PCS-Kunden im letzten Geschäftsjahr von der neuen Terminalgeneration INTUS 5600, die mit Farbdisplay und Touchscreen kommunikative Oberflächen in der Zeiterfassung möglich macht.

Erfolgreiche Kundenprojekte mit Partnern im In- und Ausland.
PCS konnte im Geschäftsjahr 2013/2014 viele interessante Kundenprojekte realisieren. Dabei profitierte das Unternehmen
vom Erfolg seiner hochwertigen Produkte, dem großen Know-how der PCS-Mitarbeiter in den Bereichen Datenerfassung und Sicherheitstechnik und nicht zuletzt von der Software-Kompetenz seiner langjährigen Partner, die die Hardware der PCS in ihren Lösungen einsetzen. Zum Wachstum trug auf der einen Seite bei, dass es im industriellen Umfeld ein wachsendes Sicherheitsbedürfnis gibt. Auf der anderen Seite besteht in allen Unternehmen aber außerdem die Notwendigkeit, mit betrieblicher Datenerfassung von Arbeits- und Projektzeiten die Basis für effiziente Geschäftsprozesse zu schaffen.

Im Bereich der Hochsicherheitssysteme gelang es PCS, auch im Ausland Fuß zu fassen. So wurde in Shanghai, China (LSCCC) das Flüssigkeitskristall-Zentrum von Merck komplett mit der INTUS Handvenenerkennung ausgestattet. Das biometrische Zutrittskontrollsystem stellt sicher, dass keine unberechtigten Personen in die Gebäude gelangen und kritische Räume geschützt sind, die nur von bestimmten Mitarbeitern betreten werden dürfen. Weitere biometrische Zutrittskontroll-Projekte wurden zum Beispiel im Kinderwunschzentrum an der Oper in München oder beim Maschinenbauunternehmen Haimer in der Nähe von Augsburg realisiert.

Für das neue Geschäftsjahr 2014/15 blickt Walter Elsner, Geschäftsführer der PCS, optimistisch in die Zukunft.

„Wir sind bestens aufgestellt, sowohl mit unserer Produktpalette als auch mit den lösungsorientierten Dienstleistungen von PCS und unseren Partnern. Wenn sich unser Markt weiterhin so positiv entwickelt wie in den vergangenen Jahren, haben wir die besten Chancen, unser kontinuierliches Wachstum fortzusetzen.“


Über PCS Systemtechnik GmbH:
PCS Systemtechnik GmbH, gegründet 1970, ist einer der führenden deutschen Hersteller von Hard- und Software für das Erfassen von Zeitwirtschafts- und Betriebsdaten/MES, für Zutrittskontrolle, Biometrie und Videoüberwachung.

Pressekontakt:
PCS Systemtechnik GmbH
Ute Hajek
Pfälzer-Wald-Straße 36

81539 München
Deutschland
498968004550
marketing@pcs.com
http://www.pcs.com

Donnerstag, 18. September 2014

Kann Zeitreisende Aphrodite die Welt retten? - Vorerst letzter Titel von Hardy Manthey bei EDITION digital

GODERN bei Schwerin – Am 12. Dezember 1964 startet ein US-Militärflugzeug von Seattle nach Nenana am Tandana River in Alaska. Doch kurz vor ihrem Ziel verschwindet die Maschine spurlos vom Radar. Was hat das geheimnisvolle Verschwinden des Flugzeuges mit Zeitmaschinen und der möglichen Zerstörung der Erde zu tun? Der einzige Mensch, der das herausfinden und die Welt retten kann, ist Aphrodite, die Zeitreisende. „Eine längst untergegangene Zivilisation hat vor vielen hunderttausend Jahren überall im Weltall Zeitmaschinen zurückgelassen, die als Relaisstationen dienten“, schreibt Hardy Manthey im Prolog zum 15. und vorerst letzten Band seiner erfolgreichen Reihe mit den Abenteuern der Zeitreisenden. Diesmal wird es ein „Flug durch die Zeit mit unbekanntem Ziel“ – so der Lust aufs Lesen weckende Titel der Neuerscheinung, die ab sofort unter www.ddrautoren.de, bei Weltbild, Apple, Google und Amazon als E-Book zu haben ist.

Kann Zeitreisende Aphrodite die Welt retten? - Vorerst letzter Titel von Hardy Manthey bei EDITION digital
E-Book "Flug durch die Zeit mit unbekanntem Ziel"
Aphrodite erfährt aber noch mehr: Die Zeitmaschinen würden bei ihrer unkontrollierten Selbstzerstörung die Raumzeit so stark krümmen, „dass daraus ein schwarzes Loch entsteht, in das der die Zeitmaschine tragende Planet unweigerlich hineingezogen wird. Die Herren der Zeit haben den Verdacht, dass auch die Erde so eine Relaisstation besitzt“. Wird die Zeitreisende ihren scheinbar unlösbaren Auftrag erfüllen können? Und welchen Preis wird sie dafür zahlen müssen? Zunächst aber muss sie zurück in das Jahr 1964 und mit nach Nenana fliegen.

Der Autor dieser faszinierenden Zeitreisen, Jahrgang 1955, wohnt bis heute in der kleinen mecklenburgischen Stadt Sternberg, wo der Arztsohn gemeinsam mit zwei jüngeren Zwillingsgeschwistern - Bruder und Schwester - zunächst eine glückliche Kindheit erlebte. Diese endete, als der Vater im Alter von erst 32 Jahren starb. Nach einer eher lustlos überstandenen Schulzeit und einer Gärtnerlehre wurde Manthey wegen seiner Weigerung, als Unteroffizier in der NVA zu dienen, zum Grundwehrdienst in das Wachregiment „Friedrich Engels“ am Kupfergraben in Berlin eingezogen. Dieser Umstand erwies sich für ihn jedoch als großes Glück, da die Museumsinsel mit dem Pergamonaltar und anderen großen archäologischen Schätzen direkt vor seiner Kaserne lag. Und so nutzte der junge Soldat, der sich bereits als Kind für Geschichte und Geschichten aus vergangenen Zeiten begeistert hatte, seine Berliner Zeit ausgiebig für Besuche von Ausstellungen, Konzerten und Theatervorstellungen. Nach seiner Armeezeit wurde Manthey Angestellter einer Kreisverwaltung sowie Reiseleiter für „Jugendtourist“ und unternahm viele schöne Reisen in das damalige sozialistische Ausland. Besonders im Gedächtnis geblieben ist ihm seine wunderbare Reise zum Baikalsee. Nach Wende und Wiedervereinigung stand ihm dann endlich die ganze Welt offen. Sehr schnell reiste Manthey in sein Traumland Ägypten, wo der Schriftsteller von der Geschichte seiner „Zeitreisenden“ gefunden wurde, die er in immer wieder neuen Fortsetzungen aufschreiben muss … Eigentlich hat er noch Ideen für weitere Folgen, wer weiß …

Die vor knapp 20 Jahren von Gisela und Sören Pekrul gegründete EDITION digital hat sich seit 2011 verstärkt dem E-Book verschrieben. Wie Verlagschefin Gisela Pekrul erläuterte, bestehe der Vorteil der E-Books vor allem darin, dass man immer ausreichend Lektüre bei sich habe, die Schrift vergrößern und sich mit manchen Geräten die Bücher sogar vorlesen lassen könne. Außerdem seien digitale Bücher oft preiswerter als gedruckte. Als sein erstes digitales Erzeugnis hatte der Verlag 1994 die CD-ROM „Mecklenburg-Vorpommern digital“ herausgebracht. Als erstes tatsächliches E-Book legte EDITION digital zur Leipziger Buchmesse 2011 „Schloss Karnitten“ von Manfred Kubowsky vor. Insgesamt umfasst das E-Book-Programm inzwischen mehr als 500 Titel (Stand September 2014) von 100 DDR-Autoren, wie Wolfgang Held, Klaus Möckel, Wolfgang Schreyer und Erik Neutsch sowie den Sience-Fiction-Autoren Carlos Rasch und Karsten Kruschel. Nachzulesen ist das Gesamtprogramm unter www.ddrautoren.de. Jährlich erscheinen rund 200 E-Books neu, so als Nächstes mehrere Titel der 1934 in Rostock geborenen Schweriner Kunsthistorikerin und Schriftstellerin Ingrid Möller.

Bilder können Sie unter http://www.ddrautoren.de/presse.htm herunterladen.

Weitere Informationen und Angaben finden Sie unter http://www.prseiten.de/pressefach/edition-digital/news/3067 sowie http://www.ddrautoren.de/Manthey/manthey.htm.

Über EDITION digital Pekrul & Sohn Gbr:
EDITION digital wurde 1994 gegründet und gibt neben E-Books Bücher über Mecklenburg-Vorpommern und von Autoren aus dem Bundesland heraus. Ein weiterer Schwerpunkt sind Grafiken und Beschreibungen von historischen Handwerks- und Berufszeichen.

Pressekontakt:
EDITION digital Pekrul & Sohn GbR
Gisela Pekrul
Alte Dorfstr. 2 b
19065 Pinnow
Deutschland
03860 505788
verlag@edition-digital.com
http://www.ddrautoren.de

Dienstag, 16. September 2014

Die VINUM Riesling-Champions 2014 stehen fest

Aus der Pfalz kommt der Gesamtsieger im Wettbewerb. Das Weingut Philipp Kuhn aus Laumersheim erreicht mit den vier besten von einem Dutzend angestellten hochkarätigen Weinen einen extrem hohen Notenschnitt von 17,8 Punkten und setzte sich gegen zahlreiche harte Konkurrenz durch. «Für uns ist das wie der Gewinn der Weltmeisterschaft», meinte der 42-jährige Winzer, der im Vorjahr bereits den zweiten Platz belegt hatte und diesmal zudem mit einem Großen Gewächs aus dem Jahrgang 2012 (Im Großen Garten) noch auf dem zweiten Platz in der Kategorie der trockenen Weine landete. In der Kategorie „edelsüß“ konnte sich das Weingut Ludi Neiss aus Kindenheim über den dritten Platz freuen. Axel Neiss hatte eine tolle 2009er Beerenauslese ins Rennen geschickt, die nach weißer Schokolade und Mango duftet.

Die VINUM Riesling-Champions 2014 stehen fest
Fotonachweis: VINUM/Jana Kay
Einige der Besten sind im Rheingau Zuhause. So kam das Hochheimer Weingut Künstler mit 17,3 Punkten auf den zweiten Platz in der Gesamtwertung auf Basis von vier erstklassigen Weinen. Der 51-Jährige hatte 1992 den Betrieb vom Vater übernommen und seitdem seine «Spielwiese» stetig vergrößert – inzwischen ist das Niveau auf breiter Front erstklassig. So landete er in der Kategorie „trocken“ mit dem Großen Gewächs aus dem Hochheimer Kirchenstück, Jahrgang 2012, mit 17,5 Punkten auf dem zweiten Platz, ebenso wie in der Kategorie „fruchtig“. Hier musste er nur mit seiner 2013er Spätlese Rüdesheimer Berg Roseneck einem Kollegen den Platz an der Sonne überlassen. Die Brüder Andy und Bernd Spreitzer aus Oestrich-Winkel bekamen für ihre 2012er Spätlese „303“ Oestricher Lenchen die Höchstnoten. Die Weinbezeichnung ist eine Hommage an Opa Josef, der im Jahrgang 1920 eine Trockenbeerenauslese mit damals sensationellen 303 Grad Oechsle in den Keller brachte. Bernhard Spreitzer, der Vater des erfolgreichen Duos, klatschte am Abend besonders ausdauernd Beifall. In der Kategorie „halbtrocken/feinherb“ setzte sich Weingut Geheimrat J. Wegeler aus Oestrich-Winkel gegen die Konkurrenz durch. Der 2013er Johannisberger Qualitätswein feinherb war eine Meisterleistung von Betriebsleiter Michael Burgdorf und seinem Kellermeister Andreas Holderrieth. Mit einem am Nachmittag ausgeschenkten 1997er Riesling demonstrierte Burgdorf das Lagerpotenzial der Wegeler-Weine.

Die Nahe-Region war mit einigen Erzeugern ganz vorn dabei. Cornelius Donnhöff, Junior im renommierten Weingut Hermann Dönnhoff aus Oberhausen, belegte den dritten Platz mit 17 Punkten im Gesamt-Wettbewerb, für den die vier besten Weine eines Weingutes gewertet wurden. Das Weingut K. H. Schneider aus Bad Sobernheim gewann in der Kategorie „edelsüß“ mit einer Marbach Trockenbeerenauslese vom Jahrgang 2011. Senior Bernd Schneider und seine Frau Marion freuten sich gemeinsam mit ihrem Sohn Andi, der seit 2007 die Verantwortung im Keller übernommen hat und frischen Wind in den Familienbetrieb bringt. Weitere Preisträger im Wettbewerb sind das Winzerpaar Peter und Martina Linxweiler vom Weingut Hahnmühle aus Mannweiler-Cölln. Sie belegten mit einer 2011er Steckweiler Mittelberg Trockenbeerenauslese den dritten Platz in der Kategorie „edelsüß“. In der stark besetzten Kategorie „fruchtig“ landete Tim Fröhlich vom Weingut Schäfer-Fröhlich aus Bockenau mit einer Bockenauer Felseneck Spätlese Jahrgang 2013 auf dem dritten Platz.

Die Region Franken brachte zwei Gewinnerinnen hervor. Sandra Sauer (Weingut Horst Sauer) verteidigte ihren Titel als „Beste Winzerin des Jahres“ und gewann erneut einen Sonderpreis der Weinfrauen-Vereinigung Vinissima mit stattlichen 18,5 Punkten für eine 2012er Trockenbeerenauslese. In der Kategorie „edelsüß“ belegt der Wein zusätzlich den zweiten Platz. Andrea Wirsching vom Weingut Hans Wirsching aus Iphofen konnte sich in der Kategorie „Kinder des Riesling“ mit einer Rieslaner Trockenbeerenauslese vom Jahrgang 2011 durchsetzen und wurde mit der Hans-Günter Schwarz-Trophy ausgezeichnet.

Die kleine Region Mittelrhein (nur mehr rund 450 Hektar) war in der Spitze vertreten. Das Weingut Didinger aus Osterpai schafft mit seinem 2013er Bopparder Hamm Mandelstein Kabinett den zweiten Platz in der Kategorie „trocken“. Winzer Jens Didinger und seine Tochter Ida verstehen sich auf zart fruchtige Weine. Hier Grapefruit im Duft und saftig, rassig, pfiffig im Geschmack. Hervorgehoben wurde bei der Ehrung der Besten das tolle Preis-Wert-Verhältnis des Weingutes, das zur Weinbergpflege und –ernte jeweils die Rheinuferseite wechseln muss.

Das Weingut Frank Brohl aus Pünderich war das einzige Gut von der Mosel auf dem Treppchen. Zwar hatten etliche Moselaner, darunter auch sehr prominente Betriebe, Weine eingereicht, die auch gut bewertet wurden. Aber einzig Brohl war mit seiner 2013er Reiler Goldlay Spätlese feinherb weit vorn dabei, auf dem zweiten Platz in der Kategorie „halbtrocken/feinherb“. Dieser Rang ist ein schöner Erfolg für das Winzerpaar Frank und Jutta Brohl. Aromen der Zitrusfrucht, Grapefruit und einem Hauch Schiefer gepaart mit dem saftig, knackigen Geschmack stehen für einen Riesling mit Tiefgang.

Rheinhessen war mit zwei Gewinnern dabei. In der hart umkämpften Kategorie „trocken“ (rund 700 Anstellungen) belegte sensationell Geil’s Sekt- und Weingut aus Bermersheim den ersten Platz, knapp vor arrivierten Mitgliedern des VDP aus anderen Regionen. Reife zahlte sich aus: Senior Rudolf Geil und sein Sohn Florian, einer der hoffnungsvollsten jungen Weinmacher aus dem großen Anbaugebiet, hatten einen 2011er Frauenberg ins Rennen geschickt, der etliche hervorragende Weine aus den Jahrgängen 2012 und 2013 hinter sich ließ. Die Juroren beschrieben ihn so: „Tolle animierende Frucht im Aroma, die sich im Geschmack fortsetzt.“ In einer weiteren Kategorie „Kinder des Riesling“ (Scheurebe und Rieslaner) siegte das Weingut Seehof Fauth aus Westhofen mit der besten Scheurebe, einer Trockenbeerenauslese aus dem Jahrgang 2013. Winzer Florian Fauth bekam dafür aus der Hand des Namensgebers die Hans-Günter-Schwarz-Trophy überreicht (Schwarz war als früherer Betriebsleiter des Weingutes Müller-Catoir in der Pfalz ein Vorreiter für die beiden aromatischen Sorten).

Alle Details
Ausführliche Porträts der Riesling-Champions und ein umfangreicher Riesling-Guide finden Sie in der September-Ausgabe von Europas Weinmagazin VINUM. Die Ergebnisliste des Wettbewerbs ist unter www.vinum.de/rieslingchampion abrufbar.


Weitere Informationen und Angaben finden Sie unter http://www.prseiten.de/pressefach/vinum/news/3066 sowie http://www.vinum.info.

Über Intervinum AG:
Europas Weinmagazin Vinum wurde im November 1980 gegründet und genießt eine hohe Akzeptanz sowohl beim großen, am Wein interessierten Publikum als auch bei Produzenten, im Handel und in der gehobenenen Gastronomie. Anfangs erschien die Special-Interest-Zeitschrift mit dem Untertitel "Die internationale Zeitschrift für die Freunde des Weines". Das führende Schweizer Weinmagazin berichtet über Trends in der Weinszene und stellt jeden Monat außergewöhnliche Weine und ihre Macher vor. Vinum - das ist Genießen auf hohem Niveau. Die Schwerpunkte des weitverbreiteten Winzermagazins sind die wichtigen Weinbauregionen Europas wie Deutschland, Frankreich, Italien, Spanien, Österreich und die Schweiz. Geschichten rund um das Kulturgut Wein sowie Reisereportagen stellen außerdem wichtige Themen der Zeitschrift dar. Umfangreiche Verkostungen mit Empfehlungen sowie interessanten Hintergrundinformationen bieten den Lesern eine sichere Basis für Orientierung und den Weinkauf.

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