Freitag, 21. Dezember 2012

Der nachfüllbare Parfümzerstäuber von Travalo

Fürth, den 21.12.2012. Der praktische und leicht wiederbefüllbare Parfümzerstäuber von Travalo jetzt erhältlich bei der Online-Parfümerie Beauty.Scouts.
Der Travalo-Parfümzerstäuber ist ein unverzichtbares Accessoire für Alle, die viel unterwegs oder auf Reisen sind und auf ihr Lieblingsparfum nicht verzichten wollen. Der praktische und leicht zu handhabende Parfümzerstäuber passt in jede Handtasche und ist immer griffbereit. Gerade auf Reisen ist der Travalo-Parfümzerstäuber der ideale Begleiter.

Der Zerstäuber ist aus robustem Aluminium gefertigt und verfügt über eine patentierte Pumptechnologie. Das Befüllen funktioniert durch einfaches Aufsetzen auf die Düse eines beliebigen Parfümflakons. Es ist kein Trichter oder ähnliches erforderlich. Durch Pumpbewegungen wird der Zerstäuber in wenigen Sekunden befüllt ohne, dass ein Tropfen Parfum verloren geht. Eine Füllung reicht für circa 65 Dosierungen. Den Travalo-Parfümzerstäuber gibt es in verschiedenen Farben. „Eine ideale Geschenkidee für Jeden, der viel unterwegs ist oder auf sein Lieblingsparfüm in keiner Lebenslage verzichten möchte“, so Inhaberin Nicole Neumann. Mit diesem Parfümzerstäuber hat Travalo für alle „Parfum-Enthusiasten“, die ihren Lieblingsduft immer mit dabei haben wollen, das perfekte Accessoire geschaffen.

Weiter Informationen zu den Travalo Parfümzerstäubern finden sie unter http://www.beauty-scouts.de/catalogsearch/result/?q=travalo


Weitere Informationen und Angaben finden Sie unter http://www.prseiten.de/pressefach/beauty-scouts/news/1160 sowie http://www.beauty-scouts.de/.

Über Beauty.Scouts:
Beauty.Scouts mit Sitz in Fürth betreibt den gleichnamigen Onlineshop zum Verkauf von Beauty-, Parfüm-. Hairstyling und Livingprodukten. Das umfangreiche Angebot von über 10.000 Artikeln reicht von innovativen Trendprodukten bis hin zu den großen Lifestylemarken. Neben Parfüm, Kosmetik, Schmuck und Hairstylingprodukten sind auch viele weitere Accessiores und Lifestyleartikel erhältlich.

Individuelle Ideen, Liebe zum Detail, Qualität und professioneller Service zu einem herrvoragenden Preis-/Leistungsverhältniss sind die Beauty.Scouts Markenzeichen.

Pressekontakt:
Beauty-Scouts
Florian Krüger
Schwabacher Straße 261
90763 Fürth
Deutschland
091192358478
info@beauty-scouts.de
http://www.beauty-scouts.de/

Das Modenhaus Ehlers präsentiert: Vernissage von Katharina Duwe

Am 30.12.12 um 20:00 laden wir Sie ein zur Vernissage von Katharina Duwe mit Bockwurst und Bier.
Sie finden uns am Sandwall 8, 25938 Wyk auf Föhr.

Das Modenhaus Ehlers präsentiert: Vernissage von Katharina Duwe
Vernissage von Katharina Duwe im Modenhaus Ehlers
Alle Infos zur Veranstaltung unter:
https://www.facebook.com/events/454245064624808/

Katharina Duwe »ist eine der renommiertesten Künstlerinnen im norddeutschen Raum und weit darüber hinaus bekannt« (Lutz Koopmann, Dr. Klaus Rave, Vorstände Investitionsbank Schleswig Holstein, Kiel).

»Sie ist eine virtuose Malerin« (Dr. Friederike Weimar, Kunsthistorikerin, Hamburg).

Katharina Duwe entstammt der Künstlerfamilie Duwe. Ihr Werk umfaßt einen Zeitraum von rund drei Jahrzehnten. Ihre Arbeiten sind in zahlreichen privaten und öffentlichen Sammlungen vertreten – u.a. Sparkassenverlag Stuttgart, Innenministerium Kiel, Kunsthalle Emden (Stiftung Henri und Eske Nannen), Sammlung Haspa, Sparkassenstiftung Schleswig-Holstein, Investitionsbank Schleswig-Holstein, Sammlung Provinzial-Versicherungen Kiel, HSH Nordbank Hamburg, Kulturstiftung Stormarn, Sammlung Krefelder Kunstmuseen.
Daneben geht sie immer wieder Lehraufträgen oder Dozententätigkeiten nach.

Website Katharina Duwe: http://www.katharina-duwe.de

Website Modenhaus Ehlers: http://www.modenhaus-ehlers.com

Weitere Informationen und Angaben finden Sie unter http://www.prseiten.de/pressefach/modenhaus-ehlers/news/1159 sowie http://www.modenhaus-ehlers.com.

Über Modenhaus Ehlers e.K.:
Mode stellt für uns ein Kulturgut dar, das als Mittel individueller Selbstdarstellung gedacht ist, hierbei geht es uns weniger um den kurzfristigen Trend, der schnell wieder verebbt, sondern um Lieblingsstücke von hoher Qualität und mit beständigem Wert.

Pressekontakt:
Modenhaus Ehlers - Wyk auf Föhr
Peter-Georg Lutsch
Sandwall 8
25938 Wyk auf Föhr
Deutschland
0176-63211872
lutsch@eklego.de
http://www.modenhaus-ehlers.com

Praxis Dr. med. Otto Schulze stellt sich vor.

Die Praxis richtet sich vornehmlich an chronische Schmerzpatienen, nachdem übliche schulmedizinische Behandlungen zu keiner Besserung führten.
In unserer Praxis werden herkömmliche medizinische Methoden durch eine Vielzahl anerkannter naturheilkundlicher Verfahren ergänzt.
In diesem Sinne wird beabsichtigt, neben der Behandlung der Krankheit die Gesundheit zu fördern. Hierzu dient die Störherdiagnostik und Störherdausschaltung.
Behandlungsspektrum
Neben üblicher schulmedizinischer Diagnostik und Therapie wenden wir bei unseren Patienten zusätzlich andere anerkannte, komplementäre Behandlungsmöglichkeiten an.

Um einen Überblick über unser Behandlunsspektrum zu geben, wird nachfolgend stichwortartig das Therapieangebot aufgelistet:

Diagnostik und Therapie nach Dr. F. X. Mayr als Instrument der Präventivmedizin

Applied Kinesiology (AK) Kinesiologie - Haltungsanalyse, Störherdanalyse, Nahrungsmitteltestung, Osteopathie

Akupunktur - Körperakupunktur, RAC kontrollierte Ohrakupunktur, Schädelakupunktur nach Yamamoto, Causale Puls Resonanz (CPR)

Störherddiagnostik - AK und Akupunktur

Störherdbehandlung - Akupunktur, Schadstoffausleitung, Blütentherapie, CMD Behandlung, Schienenversorgung, Osteopathie, F. X. Mayr Therapie, Substitution

Sucht- und Enzugsbehandlungen - Akupunktur, Blütentherapie und Homöopathie

Biomechanische Stimulation (BMS) nach Prof. Nazarov

Manuelle Muskeltherapie nach Dr. Furter

Neuromuskulaere Therapie - Triggerpunktbehandlung

Liebscher und Bracht - Schmerzbehandlung und Engpassdehnung

Faszientherapie nach Typaldos

Neuraltherapie nach Hunecke

Ernährungstherapie und Intensivdiätetik

Komplementäre Allergiediagnostik und Behandlung

Diagnostik von Nahrungsmittelintoleranzen und Zahnfüllungsmaterialien, etc.

Homöopathie

Ganzheitliche Schmerztherapie und interdisziplinaere Zusammenarbeit mit Zahnärzten b. CMD


Weitere Informationen und Angaben finden Sie unter http://www.prseiten.de/pressefach/praxiswittmund/news/1157 sowie http://www.praxis-ottoschulze.de.

Über Praxis für Schmerztherapie und Palliativmedizin:
Die Praxis richtet sich vornehmlich an chronische Schmerzpatienen, nachdem übliche schulmedizinische Behandlungen zu keiner Besserung führten.
In unserer Praxis werden herkömmliche medizinische Methoden durch eine Vielzahl anerkannter naturheilkundlicher Verfahren ergänzt.

In diesem Sinne wird beabsichtigt, neben der Behandlung der Krankheit die Gesundheit zu fördern. Hierzu dient die Störherdiagnostik und Störherdausschaltung.

Pressekontakt:
Praxis für Schmerztherapie und Palliativmedizin in wittmund
Otto SChulze
Anton Oncken Straße 3
26409 Wittmund
Deutschland
044626085
info@praxis-ottoschulze.de
http://www.praxis-ottoschulze.de

Frohe - Weihnachten wünscht Christian Wilhelm Schneider Schule

Moi Wiehnacht mitnanner
´n beten mehr Freeden op disse Welt!

Mien Wiehnachtswunsch

Wiehnachten steiht nu wedder vör de Döör.Wat löppt de Tied, mi kümmt dat vör,as wär dat allns noch nich lang her,wo doch grad Wiehnachten wär.

Nu geiht dat wedder los, dat Köpen und Schenken.Wat schall´t denn nu sien, magst gor nich an denken.Se hävt doch allns, de Groten und de Kinner.Vielleich ´n beten warm Tüüch, för ´n kohl´n Winter.

Doch dat is nich eenfach, dat rechte to finn´wat ik so lieden mag, is lang nich mehr "in".Oder - wie is mit ´n elektrische Isenbahn?Ach nee, - de Tieden sünd lang vergahn.

Hüüt denk man in ganz annere Dimensionen.Worüm ok nich, dat schall ja ok lohnen.So mag man denken, dor is keen Wunsch mehr open,doch ik harr noch een, givt dat nirgens to köpen.

Dat de Menschen mit ´nanner ´n beten beter ümgaht,ok mal an de denken, de in Schatten staht.Un för all dat Goot un all dat Geld´n beten mehr Freeden op disse Welt

Verfasser Unbekannt
Erste Integrationsversuche in Deutschland?
Scheiterten die ersten Integrationsversuche an der mangelnden Akzeptanz in der Gesellschaft, oder eher an der Finanzierung?
Kurzfassung: In unserem Aufsatz wollen wir einige integrative Versuche, die im Deutschland des 19. Jahrhunderts stattgefunden haben, aufzeigen. Unser Augenmerk gilt zunächst den wahrscheinlich ältesten sonderpädagogische Sparten, nämlich der Gehörlosen- und Blindenpädagogik. Wir sind der Meinung, dass diese Bemühungen durchaus ein Vorverständnis für unsere Ansätze von Integration aus der heutigen Sicht geliefert haben oder möglicherweise ihre Prägung tragen. Höchstwahrscheinlich konnten sie sich nicht dauerhaft behaupten, da der Zeitgeist noch nicht reif für dieses Gedankengut war.
Sie sind eher aus der Not des Handelns entsprungen, vor allem in den Sparten der "Sinnesgeschädigten" (Gehörlosen- und Blindenpädagogik), war die Not so groß, dass die Notwendigkeit der Integration als Ziel genannt wurde. " Die große Menge von Taubstummen, welche zwar noch ein bildungsfähiges Alter haben, aber in den wenigen vorhandenen Taubstummen-Anstalten nicht mehr unterzubringen sind, sowie der Übergröße im Zunehmen begriffene Andrang zu diesen Instituten, hat das Ministerium veranlaßt, auf umfassende und durchgreifende Maßregeln zum Besten dieser Unglücklichen Bedacht zu nehmen. Nach den angestellten Untersuchungen und eingegangenen Berichten sind in den Königlichen Landen gegenwärtig über 8000 Taubstumme vorhanden, und unter diesen über 1700 noch im bildungsfähigen Alter. Von den letzteren sind aber in den sämtlichen öffentlichen Privat-Instituten nur höchstens 170; also noch nicht der zehnte Teil untergebracht. Eine Vermehrung der Institute nach Befürfnis ist schon darum nicht ausführbar, weil die kostspielige Unterhaltung der Zöglinge in selbigen die Kräfte der meisten Eltern und selbst des Staates übersteigen würde. Das Ministerium findet es daher angemessen, einen neuen Weg einzuschlagen, wozu auch die Fortschritte des Zeitalters in der Taubstummen-Bildung auffordern; indem man den Taubstummen-Unterricht nicht mehr als eine geheime, sehr komplizierte und schwierige Kunst, sondern als eine zwar eigenthümliche, auf die besondere mangelhafte Beschaffenheit des Schülers berechnete, aber mit jeder andern psychologisch begründeten naturgemäßen Unterrichtsmethode sehr verwandte Lehr- und Behandlungsweise betrachtet und das Zusammenleben von Taubstummen mit hörenden und sprechenden Kindern nicht nur für zulässig, sondern sogar für wünschenswert und mehr sachförderlich erklärt, als das beständige Zusammenleben von blos Taubstummen miteinander in den Instituten, welche letztere jedoch als Centralpunkte für die weitere Ausbildung und Entwicklung dieses besonderen Zweiges der Gesamtbildung allerdings ihren eigenthümlichen und hohen Werth behalten" (ZENTRALBLATT FÜR DIE GESAMTE UNTERRICHTS-VERWALTUNG IN PREUSSEN 1884, 550). Aufgrund der vorhandenen Materiallage können wir die Auswirkungen dieses Erlasses auf den Lauf der Entwicklung in der gesamten Preußischen Monarchie nicht nachvollziehen. Gleichwohl verfügen wir über Unterlagen, die die Provinz Westpreußen betreffen und anhand derer versuchen wir die möglichen Konsequenzen aufzuzeigen, ohne den Anspruch auf Generalisierung zu stellen." In Westpreußen wurden im Jahre 1836 insgesamt 178 Taubstumme schulpflichtigen Alters gezählt, die ohne jeglichen Unterricht aufwuchsen (vgl. DANZIGER STAATSARCHIV [D.ST.] 7/1040, 87). Dieser Umstand hat einige Verantwortliche zum Handeln bewegt, denn am 30.10.1840 wurde ein Brief an den Oberpräsidenten von SCHÖN gerichtet, darin hieß es: "Euer Exzellenz zeigen wir auf den geeigneten Erlaß v. 13. d. M. den Unterricht taubstum-mer Kinder, außer den Taubstummen Schulen betreffend, ganz gehorsamst an, wie wir bereits im Allgemeinen angeordnet haben, daß alle Taubstumme Kinder schulfähigen Alters zum Besuch der Elementarschulen angehalten werden sollen" (D. ST. 7/1040, 101). Dies mündete darin, daß bis zum Jahre 1841 18 Kinder im Danziger Regierungsbezirk in der Volksschule unterrichtet wurden. In einem Schreiben vom 28.03.1841 wird folgendes festgestellt: "Eure Exzellenz zeigen wir in der nebengedachten Angelegenheit zunächst ganz gehorsamst an; daß wir durch die Schul-Großzentren des hiesigen Bezirks sämtliche Lehrer auf den von dem Taubstummen Lehrer Lettau über den Taubstummen Unterricht abgefaßten Aufsatz haben aufmerksam machen lassen, und aus den aufgeforderten Berichten der Schulzentren unseres Departementes ersehen haben, daß 18 taubstumme Kinder in dem Alter von 6 bis 15 Jahren vorhanden sind, welche in den verschiedenen Schulen an dem Unterricht bisher Theil genommen haben, und zwar 4 mit gutem, 2 mit genügendem, 12 ohne allen Erfolg. Dieses letzere hat seinen Grund hauptsächlich darin, daß die betreffenden Lehrer die Methode des Taubstummen Unterrichts theils nicht gehörig verstehen, theils mit derselben völlig unbekannt sind" (D. ST. 7/1040, 104). Wir stellen die Vermutung an, daß diese vier Kinder, bei denen gute Erfolge erzielt wurden, höchstwahrscheinlich unter Schwerhörigkeit litten. Unsere Hypothese wollen wir mit einer der frühesten Definition der Schwerhörigkeit in Deutschland aus dem Jahre 1794 untermauern. "Denn zuweilen beraubt sie einem das Gehör ganz, und dies nennt man eine völlige Taubheit (cophofis, furditas perfecta); zuweilen vermindert sie nur das Vernehmen des Schalles, und dieses heißt man Schwerhörigkeit (baryecoja, auditus diffcultas); in diesem Zustande hört nun der Kranke entweder einen jeden Schall schwerer, oder er hat nur noch die Empfindung von einer gewissen Art von Tönen` (KRITTER/LENTIN 1794, 1). Aufgrund des Gesetzes vom 28.05.1874 wurde die allgemeine Schulpflicht für alle bildungsfähigen taubstummen und blinden Kinder im Großherzogtum Sachsen-Weimar eingeführt. Auch im Großherzogtum Oldenburg wurde Schulzwang für taubstumme erlassen. Ebenfalls im Herzogtum Coburg-Gotha wurde der Schulzwang eingeführt. Ob die Gehörlosen dadurch zum Besuch der Volksschule animiert oder gar aufgefordert wurden, läßt sich anhand unserer Recherche nicht eindeutig feststellen. An dieser Stelle verlieren sich die Spuren, die sowohl das weitere Fortkommen der gehörlosen Kinder in den Volksschulen betreffen als auch Informationen über weitere integrative Versuche. Höchstwahrscheinlich hat man aufgrund der steigenden Anzahl der Anstaltsgründungen von der Beschulung im allgemeinen Schulsystem abgesehen. In diesem Zusammenhang ist jedoch die Tatsache zu erwähnen, daß zumindest seit dem Jahr 1891 das "Taubstummenbildungswesen" als ein Teil des allgemeinen Schulsystems und nicht als eine Sonderform bei entsprechenden Behörden angesehen wurde. Dies zeigt sich bei der Antwort des Ministers der geistlichen Angelegenheit, KÜGLER, auf Klage eines Lehrers vom 30.01.1891. "Auf den Bericht vom 14. Januar d. J. erwidere ich, daß [...] die im öffentlichen Schuldienste zurückgelegte Dienstzeit bei Gewährung staatlicher Dienstalterszulagen an Lehrer der Volksschulen anzurechnen ist. Die von der Provinz...unterhaltene Taubstummen-Anstalt ist unbedenklich als öffentliche Unterrichts-Anstalt im Sinne dieser Bestimmungen anzusehen. Der Anrechnung der Dienstzeit des Lehrers Z. an dieser Anstalt bei Bemessung staatlicher Dienstalterszulagen steht also nichts im Wege. Hiernach hat die Königliche Regierung das Weitere zu veranlassen" (ZENTRALBLATT FÜR DIE GESAMTE UNTERRICHTS-VERWALTUNG IN PREUSSEN 1891, 303). Im Bereich der Blindenpädagogik fanden wir erste Spuren der Beschulung einer größeren Anzahl von blinden Kindern und Jugendlichen in einem allgemeinen Schulsystem in der Preußischen Provinz Pommern. Dort wurden im Regierungsbezirk Stettin im Jahre 1845 17 blinde Schüler gezählt, davon einer, der sogar das Gymnasium aufsuchte. Sicherlich stellt sich an diese Stelle die Frage, ob es sich hierbei um die Kinder privilegierter Eltern handelte? Denn nach Meinung von HIENTZSCH vom Jahre 1854 war die Provinz Westpreußen als diejenige anzusehen, die als erste entsprechende Beschulung in den Volksschulen per Gesetz forderte (vgl. HIENTSCH 1854, 76). Er meinte das Gesetz vom 8.04.1853. "Nicht selten herrscht noch die Meinung, es könnten blinde Kinder die Ortsschulenicht mitbesuchen. Es macht allerdings in manchen Gegenständen etwas mehr Mühe, ein blindes Kind mit zu unterrichten, aber ein Lehrer, der von rechter Liebe für seinen Beruf durchdrungen ist, wird dieselbe gewiß nicht scheuen. Blinde Kinder machen übrigens oft bessere Fortschritte als sehende; sie werden weniger zerstreut von den Außendingen, sie behalten ihre Aufmerksamkeit mehr ungetheilt auf den zu behandelnden Gegenstand, merken sich darum von dem Vorgetragenen ungleich mehr, wie sie denn in der Regel ein besseres Gedächtnis haben, als jene. Sie können biblische Geschichte, das Lernen des Katechismus und der Liederverse, das Kopfrechnen, die Geschichte und die Naturkunde und besonders den Gesang-Unterricht mit den anderen Schülern ganz füglich gemeinsam haben und in den Lesestunden werden sie auf das Gelesene merken. Die Blinden sind auch keineswegs störend für die Anderen; sie können vielmehr eine Veranlassung sein, das edle Gefühl der Theilnahme und der Nächstenliebe anzuregen, wenn der Lehrer es nur irgend versteht, seinen Schülern ins Herz zu reden, daß sie dieser unglücklichen Mithschüler sich annehmen, sie auf dem Schulwege fähren, sie vor der Gefahr, Schaden zu nehmen, bewahren. Wohl aber ist das blinde Kind ein Prüfstein für die Schule. Wenn die anderen Kinder, statt ihm thätige Liebe zu erweisen, es necken, verhöhnen und Muthwillen an ihm üben, dann steht es schlecht um den Geist der Schule und den Erfolg des Religions-Unterrichts. Für das blinde Kind ist es außer den Kenntnissen, die es in der Schule erlangt, noch von großem Gewinn, daß es mit anderen Kindern gerade in der Schule, wo alles wohlgeordnet sein und so zugehen soll, beisammen ist und hört, wie sich Alle in die vorgeschriebene Ordnung zu finden suchen; wie denn überhaupt das ganze Schulleben, der tägliche Umgang mit dem Lehrer und mit anderen Kindern für das blinde Kind von großem Nutzen sein und auf die Anregung seiner Kräfte und Anlagen wohlthätig einwirken wird. Die Herren Geistlichen und Schulvorstände haben daher mit dahin zu wirken, daß ein blindes Kind nicht etwa von seinen Eltern von der Schule, weil es da doch nichts lernen könne, zurückgehalten oder wohl gar von dem Lehrer, weil es den Unterricht störe, zurückgewiesen werde, sondern wie andere Kinder die Ortsschule regelmäßig besuche. Eltern und Lehrer machen wir besonders auf die kleine Schrift: ´Anweisung zur zweckmäßigen Behandlung blinder Kinder, deren erste Jugendbildung und Erziehung in ihrer Familien, in öffentlichen Volksschulen ´ von J. G. Knie [...] aufmerksam" (HIENTSCH, 76 f.). Höchstwahrscheinlich lagen zunächst die Gründe, die den Erlaß dieses Gesetzes begünstigten, im Bereich des nicht Vorhandenseins genügender Ausbildungsmöglichkeiten für Blinde in den entsprechenden Anstalten. Denn nur im Regierungsbezirk Danzig wurden im Jahre 1858 218 Blinde gezählt, davon 8 Kinder im Alter bis 15 Jahren (vgl. OEHLRICHS 1862, 47). Es ist anzumerken, daß die Provinz Westpreußen zu diesem Zeitpunkt über keine Blindenanstalt verfügte und lediglich die Unterkunft für einen Zögling an der Königsberger Blindenanstalt durch die Danziger Regierung bezahlt wurde. Im Jahre 1864 hat auch die Provinz Schlesien ähnliches Gesetz erlassen (vgl. RATH 1983, 63). Danach folgten der schon im Zusammenhang mit Gehörlosenpädagogik erwähnte Erlaß in Großherzogtum Sachsen-Weimar und schließlich wurde im Jahr 1882 im Großherzogtum Hessen alle blinden Kinder im Schulalter von 6 bis 8 Jahren zum Besuch der Volksschule verpflichtet. Um das Ausmaß des Volksschulbesuches wie auch dessen Notwendigkeit zu dokumentieren, wollen wir uns der Ergebnisse der Preußischen Volkszählung vom Jahre 1875 bedienen. Provinzen (Preußen gesmat) Zahl d. blinden Kinder im Alter von 8-16 Jahren 1050 Davon wurden in Blindenanstalten unterrichtet 356 Davon wurden in Volksschulen unterrichtet 259 Insgesamt blieben ohne Unterricht 435 Aus: PREUSSISCHE STATISTIK1883, XI) Diese Aufstellung läßt zweierlei Erkenntnisse gewinnen: Erstens: in der Preußischen Monarchie wurden ca. 25% aller blinden Kindern und Jugendlichen in den Volksschulen unterrichtet, wobei immer noch ca. 40% ohne Unterricht blieben, was wiederum aufzeigt, daß der Gedanke der Integration sich nicht durchsetzen konnte, auch wenn es zumindest in einigen Teilen gesetzliche Regelungen gab; Zweitens: es wurden weitere Gesetze zur Beschulung von Blinden in den Volksschulen erlassen, nur haben wir sie leider nicht finden können, oder aber einige Lehrer haben vielleicht freiwillig blinde Kinder aufgenommen; In der Preußischen Volkszählung vom 1880 taucht diese Aufstellung nicht mehr auf, und zwar mit folgender Begründung: `Bei der Volkszählung von 1880 gelang es nicht, über diese Verhältnisse Feststellungen zu machen` (PREUSSISCHE STATISTIK1883, XI). Diese Aussage würde zu der Annahme animieren, daß keine blinden Kinder und Jugendlichen mehr Aufnahme in der Volksschule fanden, zumindest nicht in diesem Ausmaß (im BLINDENFREUNDlassen sich immer wieder Berichte, Aussagen über einzelne Individuen finden, die doch den Zugang zum allgemeinen Bildungsystem fanden, entdecken). Nach dem schon erwähnten Erlaß vom 1882 in Großherzotum Hessen verliert sich die Spur der integrativen Bemühen des 19. Jahrhunderts in Deutschland. Resümierend läßt sich feststellen, daß auch im Bereich der Blindenpädagogik eher die Not die Mutter der Integration gewesen ist. Dies sollte die Leistungen, die auf diesen Gebieten erbracht wurden, jedoch nicht schmälern. Im Gegenteil, es ist doch erstaunlich, daß schon im 19. Jahrhundert sowohl die Gleichheit erkannt und dadurch die Möglichkeit der Beschulung Gehörloser und Blinder in den Klassen des allgemeinen Schulsystems wahrgenommen wurde. Wir vertreten die Meinung, daß vielleicht dieser Gedanke weiter Fortsetzung gefunden und sogar dieses System hätte ausgebaut werden können, wenn das Prinzip der Leistungsfähigkeit nicht in den Vordergrund gestellt werden würde, was sicherlich auch seine Ursachen in der technischen Entwicklung und damit zunehmenden Spezialisierung zur Folge hat. Diesen Grundsatz der Leistungsfähigkeit hat indirekt die Hamburger Schulvorsteherin Marie SANDER am Eingang des 20. Jahrhunderts, nämlich in einem Vortrag, der am 11.09.1909 gehalten wurde, zum Ausdruck gebracht, wo es unter anderem hieß: `Nur die wirklich Gesunden, die auch körperlich Starken sollten an die Studien gelassen werden" (SANDER 1910, 112). Literaturnachweis:
DER BLINDENFREUND 44 (1924) 30 DANZIGER STAATSARHIV 7/1040 HIENTSCH, J.G.:Jahresschrift über das Blindenwesen im Allgemeinen wie über die Blinden-Anstalten Deutschlands insbesondere. Berlin 1854 KRITTER J. FR. / LENTIN, E. FR.:Über das schwere Gehör und die Heilung der Gehörfehler. Leipzig 1794 OEHLRICHS, H.:Statistische Mittheilungen über den Regierungsbezirk Danzig nach amtlichen Quellen bearbeitet. Danzig 1862 PREUSSISCHE STATISTIK: Die Gebrechlichen in der Bevölkerung des preussischen Staates nach den Ergebnissen der Volkszählung vom 1. December 1880. Berlin 1883 RATH, W.:Blindenpädagogik. In: Solarova, S. (Hrsg.) Geschichte der Sonderpädagogik. Stuttgart, Berlin, Köln, Mainz 1983 SAEGERT, C. W.:Das Taubstummen-Bildungswesen in Preußen. Berlin 1878 SANDER, M.:Sondereinrichtungen für Schwachbegabte an der höheren Mädchenschule. Die Höhere Mädchenschule 1910. Jg. 23 ZENTRALBLATT FÜR DIE GESAMTE UNTERRICHTS-VERWALTUNG IN PREUSSEN. 1884. ZENTRALBLATT FÜR DIE GESAMTE UNTERRICHTS-VERWALTUNG IN PREUSSEN.

Verfasser: FÖL Eva Lakowski, FÖL Dr. I. Lakowski


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Über Christian Wilhelm Schneider Schule - FÖrderzentrum Esens:
An unsere Schule gibt es zwei Förderschwerpunkte:

Zum einen den Bereich Lernen (LE) und zum anderen den Bereich für geistige Entwicklung (GE).

Im Schwerpunkt Lernen werden die Kinder von der Klassenstufe 1/2 bis zur Klasse 7 koedukativ unterrichtet. Ab Klasse 8 können leistungsstarke Kinder im so genannten V-Bereich (Vorlaufbereich) zum Hauptschulabschluss geführt werden, der mit einer Prüfung zum Abschluss der 10. Klasse erreicht werden kann. Die parallelen Klassen 8/9L erreichen den allgemeinen Abschluss des Förderschwerpunktes Lernen nach einer Prüfung am Ende der 9. Klasse.
Im Schwerpunkt geistige Entwicklung werden die Kinder in den verschiedenen Altersstufen in insgesamt 5 Klassen betreut. Speziell für diesen Bereich sind auch zusätzliche pädagogische Mitarbeiter sowie ein Krankengymnast und eine Ergotherapeutin angestellt.

Pressekontakt:
Christian Wilhelm Schneider Schule
Ireneus Dr. Lakowski
Walpurgisstraße 7a
26427 Esens
Deutschland
04971947730
foerderzentrumesens@yahoo.de
http://www.xn--frderschule-esens-zzb.de/

Donnerstag, 20. Dezember 2012

Kooperation von pro-A-kids e. V. und fairundgrün.de

Onlineshop verkauft Schmuckwaren des gemeinnützigen Vereins für Kenia-Hilfe.

Fairundgrün.de unterstützt die Initiative pro-A-kids, indem sie ihr u. a. beim Verkauf der in Kenia hergestellten Schmuckwaren im Online-Shop zur Seite steht.

Kooperation von pro-A-kids e. V. und fairundgrün.de
fairundgrün.de
Hier ein Auszug aus der Beschreibung von pro-A-kids der Initiative zur Förderung von Bildungseinrichtungen in Kenia: „Wir haben es uns zum Ziel gesetzt, die Lebens- und Lernbedingungen von Kindern in Afrika zu verbessern. Zu diesem Zweck unterstützen wir einen Kindergarten in Kongoni am Fuße des Mount Kenya. Dies geschieht beispielsweise durch Finanzierung einer Mittagsverpflegung, einer kostenlosen medizinischen Betreuung, Beschaffung von Unterrichtsmaterialien und was sonst gerade am dringendsten benötigt wird. Dabei ist es uns besonders wichtig, mit unserem kenianischen Projektbetreuer, der Gemeinde Kongoni und den MitarbeiterInnen im Umfeld des Kindergartens auf gleicher Augenhöhe Ideen zu entwickeln und diese in die Tat umzusetzen. Einzelne Projektabschnitte bieten für unsere deutschen Jugendlichen die Möglichkeit, sich innerhalb eines überschaubaren Zeitraumes auf einen kulturellen Austausch einzulassen und wichtige Erfahrungen zu sammeln. Langfristig getragen wird die Arbeit von erfahrenen Vereinsmitgliedern, die auch die Anleitung und Betreuung der Jugendlichen übernehmen. Alle organisatorischen Tätigkeiten werden weitestgehend ehrenamtlich erledigt, sodass die Beiträge und Spenden in erster Linie dem Projekt zugutekommen.“ http://www.fairundgruen.de http://www.pro-a-kids.org

Ein aktueller Bericht von pro-A-kids vom 13.12.2012 "Seit November wird auf dem Gelände des E.C.D.E in Kongoni am lange geplanten zweiten Unterrichtsgebäude gearbeitet. Vorerst einmal in kostengünstiger Holzbauweise, um ab Januar 2013 endlich genug Raum für eine zweite Erzieherin und die dringend gewünschte Kleinkindgruppe zu haben. Nachdem sich die Planungsarbeiten für den regulären Neubau in solider Steinbauweise aufgrund bürokratischer Hindernisse immer mehr in die Länge zogen, hatten wir uns kurzfristig für diese Lösung entschieden. Lehrerin Benedikta freut sich schon auf ihre neue Kollegin und die Aussicht, die vielen kleinen pädagogischen und organisatorischen Alltagsprobleme mit jemand besprechen zu können. Und wir hegen die Hoffnung, dass damit eine alters- und damit kindgerechte Betreuung unterstützt wird und außer der Vermittlung von Stillsitzen, Lesen, Schreiben und Rechnen auch noch Selbstvertrauen, Kreativität und Eigeninitiative gefördert werden kann. Das entspricht im Übrigen durchaus dem Kenianischen Vorschul-Lehrplan – nur kann es in der Praxis aufgrund zu großer Gruppen und knapper Mittel kaum umgesetzt werden. Gemeinsam mit Ihrer Hilfe können wir das Stück für Stück ändern."
http://www.fairundgruen.de
http://www.pro-a-kids.org


Weitere Informationen und Angaben finden Sie unter http://www.prseiten.de/pressefach/fairundgruen/news/1156 sowie http://www.fairundgruen.de.

Über fairundgrün.de:
Mit unserem Online-Shop verknüpfen wir die beiden bedeutsamen Themen Fairer Handel (Fair Trade) einerseits und Ökologischer Landbau (Bio) andererseits miteinander:
Sie finden bei uns leckere Bio-Lebensmittel ebenso wie Fair Trade-Waren, zu denen hochwertige Handwerksartikel, smarte Geschenkideen oder Praktisches für den Alltag zählen.
Natürlich sind darunter etliche wohlbekannte und renommierte Fair Trade- sowie Bio-Marken. – Unser Sortiment beinhaltet darüber hinaus aber auch viele geschmackvolle spezielle Bio-Produkte und Geschenkideen, welche in der Vergangenheit möglicherweise nur mühsam oder nicht preisgünstig zu beschaffen waren.
Um Ihnen all dies bieten zu können, arbeiten wir mit mehreren Fair Trade-Unternehmen und Initiativen, welche sich aktiv für die Gesundheit, für Nachhaltigkeit, Umweltschutz oder für die wirksame Bekämpfung von Armut und Ungerechtigkeit einsetzen, vertrauensvoll zusammen.
http://www.fairundgruen.de

Pressekontakt:
fairundgrün.de
Marc Konrad
Hölderlin Anlage 1
95447 Bayreuth
Deutschland
0921/5072669
info@fairundgruen.de
http://www.fairundgruen.de

Zusammenwirken von Anam Cara Network e. V. und fairundgrün.de

Onlineshop verkauft Handwerksartikel des gemeinnützigen Vereins für Tansania-Hilfe
Der Fair Trade- und Bio-Shop fairundgrün.de unterstützt das Anam Cara Network durch den Verkauf von handgefertigten Artikeln aus Tansania, deren Verkaufserlöse dem Rose Education Center zugute kommen.

Zusammenwirken von Anam Cara Network e. V. und fairundgrün.de
Foto: fairundgrün.de
Anam Cara Network e. V. berichtet über die Idee und Ausrichtung des Vereins:
"Die Idee für diesen Verein entstand aus unseren jahrelangen Bemühungen, Verbindungen und Netzwerke zu schaffen, die zu einem Anwachsen von friedlichem, sich gegenseitig unterstützenden Bewusstsein auf unserem Planeten beitragen würden.
Seit vielen Jahren arbeiten wir im Rahmen verschiedener Therapieformen und versuchen einen aktiven Beitrag dafür zu leisten. Dabei machten wir immer wieder die Erfahrung, dass wir als einzelne Menschen, Helfer, TherapeutInnen, etc, sehr schnell an unseren Grenzen angelangt sind – körperlich, mental, emotional und auch finanziell – und uns dadurch oft hilflos gefühlt haben.
Auch haben wir erfahren, dass Menschen oftmals vor einer Zusammenarbeit oder Vernetzung zurückschrecken. Dies kann auf persönliche Enttäuschungen und Resignation bezüglich gemeinsamen bzw gemeinnützigen Engagements zurückgeführt werden, zum Teil aber auch auf Scheuheit, Schüchternheit, hohe Sensibilität, Angst vor persönlicher Auseinandersetzung und hohem Arbeitsaufwand.
Dennoch haben wir unsere Vision eines achtungsvollen und sich gegenseitig unterstützenden Miteinander von Menschen aller Couleur, Religionen und Kulturen niemals aus den Augen verloren.
Was wir im Kleinen miteinander schon leben, möchten wir gerne ausdehnen und mit anderen Menschen teilen.
Und so entschlossen wir uns, mit unseren Ideen mehr "nach Außen“ zu gehen und diese mit Anderen zu kommunizieren. Immer öfter erhielten wir sehr positive Rückmeldungen und ein "da würde ich gerne mitmachen" oder "dafür würde ich gerne spenden“.
Nachdem wir dann von einem Wichsensteiner Verein (fränkische Schweiz) sehr spontan € 1.000 für unser Tanzania-Projekt erhielten, wurde uns sehr deutlich, dass wir für all unser Engagement einen Rahmen benötigten, der es anderen Menschen erlaubt, sich uns anzuschließen und sich selbst zu engagieren – sowohl in aktiver, praktischer Hinsicht, als auch finanziell.
So entstand – sehr abgekürzt – Anam-Cara-Network e.V., ein Verein, der sowohl für viele unterschiedliche Menschen, HelferInnen und TherapeutInnen, als auch für die unterschiedlichsten Projekte ein Dach bieten kann.
Inspiriert und berührt hat uns bei der Namensfindung der aus dem gälischen stammende Begriff "Anam Cara“ (der Seelenfreund) und die Geschichte vom alten Rabbi, die uns daran erinnert, dass in allem, was und wem wir begegnen, Gott, unser/e Seelenfreund/in , unsere Schwestern und Brüder zu finden sind …
Diese Sichtweise, so erinnert uns die Geschichte des Rabbi, kann uns darin unterstützen, die Qualität unseres Miteinander hier auf dieser Welt wesentlich zu verbessern.
Im Sinne von Anam Cara und der Geschichte des alten Rabbi anerkennen wir alle Menschen als Brüder, Schwestern, und potentielle Seelenfreunde, als gleichberechtigt und liebenswert und erschaffen Netzwerke, Verbindungen und Projekte für eine respektvolle und sich gegenseitig unterstützende Zusammenarbeit in der Welt."
http://www.fairundgruen.de
http://www.anamcara-network.de


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Über fairundgrün.de:
Mit unserem Online-Shop verknüpfen wir die beiden bedeutsamen Themen Fairer Handel (Fair Trade) einerseits und Ökologischer Landbau (Bio) andererseits miteinander:
Sie finden bei uns leckere Bio-Lebensmittel ebenso wie Fair Trade-Waren, zu denen hochwertige Handwerksartikel, smarte Geschenkideen oder Praktisches für den Alltag zählen.
Natürlich sind darunter etliche wohlbekannte und renommierte Fair Trade- sowie Bio-Marken. – Unser Sortiment beinhaltet darüber hinaus aber auch viele geschmackvolle spezielle Bio-Produkte und Geschenkideen, welche in der Vergangenheit möglicherweise nur mühsam oder nicht preisgünstig zu beschaffen waren.
Um Ihnen all dies bieten zu können, arbeiten wir mit mehreren Fair Trade-Unternehmen und Initiativen, welche sich aktiv für die Gesundheit, für Nachhaltigkeit, Umweltschutz oder für die wirksame Bekämpfung von Armut und Ungerechtigkeit einsetzen, vertrauensvoll zusammen.
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fairundgrün.de
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Deutschland
0921/5072669
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Die perfekt gestaltete Terrasse – Erfolgsfaktor für die Sommergastronomie

Tipps und Trends für Outdoormöbel von Lusini.de.
Das Terrassengeschäft ist für jeden Gastronomen und Hotelier ein wichtiger Umsatzbringer. Auf die Gestaltung der Terrasse mit Möbeln, Bepflanzung und Accessoires sollte deshalb besonderes Augenmerk gelegt werden. Einladend und gemütlich für die Gäste, praktisch und pflegeleicht für den Gastronomen, und das Ganze in einem ausgewogenen Preis- Leistungsverhältnis. Mit den neuen Outdoormöbeln kann dieser Spagat mühelos gemeistert werden.

Die perfekt gestaltete Terrasse – Erfolgsfaktor für die Sommergastronomie
Kunstrattan-Set von Dandler, bei Lusini.de
Ob Holz, Rattan, Aluminium, Stahl oder Kunststoff – für jeden Einsatz und jeden Geschmack gibt es heute das passende Möbel. Mit einem detaillierten Ratgeber und einem umfassenden Angebot namhafter Anbieter hilft Lusini.de, der Online-Marktplatz für Hotellerie- und Gastronomiebedarf, bei der Auswahl und bietet zudem laufend interessante Rabatte für Outdoormöbel. Die Bestellung erfolgt bequem per Mausklick und noch bis Ende Januar ist die Lieferung ab einem Bestellwert von Euro 99 kostenlos.


Terrassengestaltung – ein umfangreiches Projekt
Eine einladende Terrasse ist ein wesentlicher Umsatzbringer in den Sommermonaten. Eine sorgfältige und frühzeitige Planung ist deshalb empfehlenswert. Die Gestaltung sollte mit dem übrigen Stil des Hauses harmonieren und Philosophie und Angebot widerspiegeln. Für eine Hotelterrasse oder Bar empfehlen sich z.B. gemütliche Loungemöbel aus Kunstrattan, für Cafés sind kleine Tische und Bistrobestuhlung die erste Wahl, für ein elegantes Restaurant können es Holzmöbel sein, für ein bayerisches Restaurant die klassische Biergartenbestuhlung, für junge Gastronomiekonzepte vielleicht Designer-Kunststoffmöbel. Der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt. Auf Lusini.de kann man sich inspirieren lassen und auch gleich die passenden Accessoires für eine gemütliche Terrassengestaltung mit bestellen.


Vielfalt bei Material und Design
Der Klassiker bei den Outdoorstühlen ist der Bistrostuhl mit Stahlrohr- oder Aluminiumgestell und einer Sitzschale aus Kunststoffgeflecht, wie z. B. vom Anbieter M24. Diese Stühle sind sehr bequem, pflegeleicht, Wetter- und UV-beständig und Platz sparend, weil stapelbar. Besonders guten Sitzkomfort bieten Rattanstühle, da das Geflecht weich ist und nachgibt. Starkes Sonnenlicht und Luftfeuchtigkeit setzen dem Material allerdings zu und machen es brüchig und unansehnlich, weshalb heute der Trend zu Kunstrattan geht. Diese Möbel sind optisch sehr ansprechend, stehen echtem Rattan im Komfort in nichts nach und sind vor allem witterungs- und feuchtigkeitsbeständig und pflegeleicht.

Kunstrattanmöbel gibt es in verschiedensten Ausführungen, von der Bistrobestuhlung bis zu hochwertigen Loungemöbeln und Entspannungsinseln für den Wellness- oder Spa-Bereich. Bei Lusini.de bieten unter anderem die Hersteller VEGA und Dandler eine große Auswahl an einzelnen Rattanmöbeln und Gartensets, die mit farbigen Kissen harmonisch in den Gesamtauftritt des Hauses integriert werden können.
Sehr edle Optik vermitteln Gartenmöbel aus Holz, im Speziellen Teakholz. Holz ist ebenfalls witterungsbeständig und sehr langlebig. Um die schöne Optik möglichst lange zu erhalten, sollten die Möbel allerdings gelegentlich gebürstet und geölt werden. Mit weichen Kissen kann der Sitzkomfort des harten Materials unterstützt werden. Keinerlei Pflege benötigen hingegen Alu-Gartenmöbel. Sie sind extrem wetterbeständig und dazu auch noch besonders leicht. Nicht zuletzt stehen auch Edelstahl-Gartenmöbel zur Auswahl. Auch sie sind sehr witterungsbeständig, bedürfen aber etwas mehr Pflege. Sie sollten regelmäßig mit Edelstahlreiniger bearbeitet und poliert werden.


Wofür man sich im Endeffekt entscheidet, hängt einerseits vom persönlichen Geschmack und dem Stil des Hauses ab, aber auch Kriterien wie das Gewicht, die Pflegeintensität und die Lagermöglichkeit im Winter sind ausschlaggebend.


Qualität macht lange Freude
Bei Gartenmöbeln gibt es sehr große Qualitäts- und Preisunterschiede. Gerade bei so intensivem Einsatz wie in Hotellerie und Gastronomie sollte erhöhtes Augenmerk auf Qualität bei Material und Verarbeitung gelegt werden. Wichtig ist vor allem die Basis der Möbel, also das Gestell bzw. der Rahmen. Dieser sollte bei Kunstrattan und Bistrobestuhlung bevorzugt aus Aluminium gefertigt sein mit einer Wandstärke von über 1,2 mm. Ein hochwertiges Geflecht behält zudem über viele Jahre seine nahezu unveränderte Optik. Hochwertige Materialien, gute Verarbeitung und Stabilität sind auch bei Holz, Metall und Aluminium die Voraussetzung dafür, dass man möglichst lange Freude an seiner Außenbestuhlung hat.

Weitere Informationen und Angaben finden Sie unter http://www.prseiten.de/pressefach/lusini/news/1154 sowie http://www.lusini.de.

Über Lusini.de:
Lusini.de ist ein Online-Marktplatz für Gastronomie- und Hotelleriebedarf, der unter www.lusini.de über 200.000 Produkte zahlreicher Hersteller und Händler auf einer Plattform vereint. Das Angebot richtet sich an gewerbliche Nachfrager aus Gastronomie, Hotellerie, Catering, Gemeinschaftsverpflegung etc. Es umfasst alles, was man für Ausstattung und Betrieb im Gastgewerbe benötigt. Lusini.de bietet die einfache und schnelle Vergleichbarkeit von Artikeln, eine außergewöhnlich große Auswahl und professionellen Service bei Bestellung und Zahlungsabwicklung. Die Zahlung ist bequem und sicher auf Rechnung, per Lastschrift, Vorkasse oder Kreditkarte möglich.
Die Lusini GmbH hat ihren Sitz in München. Geschäftsführer ist Markus Bohl.

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