Mittwoch, 4. April 2012

HWPH AG versteigert Standard Oil Aktie mit dreifacher Rockefeller-Signatur

Historische Wertpapiere, auch Nonvaleurs genannt, sind alte Aktien- und Anleihezertifkate ohne Börsenwert. Bei Sammlern stehen die antiken Urkunden hoch im Kurs. Das als Scripophilie (englisch: Scripophily) bezeichnete Sammelgebiet wird dabei immer beliebter. Immerhin sind die nicht selten einzigartigen Nonvaleurs doch die Zeitzeugen der Finanzgeschichte schlechthin.

HWPH AG versteigert Standard Oil Aktie mit dreifacher Rockefeller-Signatur
Rockefeller-Triple - Krönung einer jeden Sammlung
Am 28. April 2012 findet ab 12.00 Uhr (Besichtigung ab 10.00 Uhr) in Wiesbaden (Erbprinzenpalais, IHK-Gebäude, Wilhelmstr. 24-26) die 25. Auktion der HWPH Historisches Wertpapierhaus AG statt. Zum Ausruf kommen 833 Historische Wertpapiere, darunter 50 Highlights der Finanzgeschichte. Der Auktionskatalog ist im Internet unter www.hwph.de verfügbar und kann zudem kostenfrei beim Auktionshaus (Telefon: 0 81 06 – 24 61 86, Email: auktion@hwph.de) angefordert werden.

Zu den Spitzenstücken der Auktion zählt eine Aktie der Standard Oil Company (Los 507, Mindestgebot 7.500 €) aus dem Jahr 1877 mit dreifacher Signatur des berühmten John D. Rockefeller. „Die legendäre Rockefeller-Triple ist die Krönung einer jeden Sammlung Historischer Wertpapiere“, so Matthias Schmitt, Auktionator und Vorstand der HWPH Historisches Wertpapierhaus AG. Mit diesem Wertpapier wurde die Grundlage für Exxon Mobil gelegt. Der Öl-Multi (Esso) ist gemessen am Börsenwert nach Apple das zweitteuerste Unternehmen der Welt.

Ein absolutes Spitzenstück der Scripophilie, wie die Kunst vom Sammeln alter Aktien und Anleihen auch genannt wird, ist die 1856 ausgegebene Anleihe der Accessory Transit Company (Los 506, Mindestgebot 8.000 €). Das Papier wurde gleich zwei Mal von Cornelius „Commodore“ Vanderbilt signiert. Vanderbilt hatte zunächst ein Vermögen in der Schifffahrt gemacht und war anschließend einer der Pioniere des amerikanischen Eisenbahnwesens. Bei seinem Tod im Jahr 1877 summierte sich sein Vermögen auf rund 100 Millionen US-Dollar. Dies entspricht in heutiger Kaufkraft rund 150 Milliarden US-Dollar und machte ihn zum reichsten Unternehmer seiner Zeit!

Pünktlich zum 100. Jahrestag des Untergangs der Titanic bietet die HWPH AG in ihrer Auktion eine absolute Kuriosität des Sammelgebietes an: Ein Renversaal an dem Onderneming op The Lutine. Der 1858 ausgegebene Anteilschein verbrieft noch heute einen Anteil an dem am 9. Oktober 1799 auf einer Sandbank vor Terschelling (Niederlande) aufgelaufenen Schiff Lutine. Das Schiff ging samt seiner Gold- und Silberladung verloren. Im Laufe der Zeit gab es mehrere zum Teil erfolgreiche Bergungsversuche und für die Inhaber der Renversaalen Dividendenzahlungen. Das Mindestgebot für das als Los 517 aufgerufene Wertpapier beträgt 12.000 €.

Unter den zahlreichen Historischen Wertpapieren aus Russland sticht besonders Los 542 (Mindestgebot 1.500 €), eine von der UdSSR ausgegebene Anleihe zum Bau der Ussuri-Eisenbahn, hervor. Die entlang des Ussuri-Flusses von Chabarowsk nach Wladiwostok gebaute Eisenbahn wurde 1899 eröffnet. Sie war das Schlussstück der Transsibirischen Eisenbahn. „Anleihen der Ussuri-Eisenbahn sind die einzigen uns bekannten Wertpapiere im Zusammenhang mit dem Bau der Transsibirischen Eisenbahn“, erläutert Matthias Schmitt.

Aus Deutschland ragen zahlreiche rare Brauerei-Wertpapiere hervor. Die fünf Spitzenstücke, von denen jeweils maximal drei Exemplare bekannt sind, stammen alle aus einer Sammlungsauflösung. Highlight ist die 1873 ausgegebene Gründeraktie der Rheinischen Bierbrauerei-Gesellschaft aus Alteburg bei Köln (Los 528, Mindestgebot 2.200 €). Hochinteressant sind auch die als Los 520 bis 522 angebotenen Wertpapiere der Zoos von Breslau, Frankfurt und Hamburg. Seinerzeit wurden diese kulturellen Projekte über die Ausgabe von Wertpapieren finanziert. Die Aktien gewährten dem Inhaber zudem meist kostenfreien Eintritt und waren meist sehr dekorativ gestaltet.


Weitere Informationen und Angaben finden Sie unter http://www.prseiten.de/pressefach/hwph-ag/news/122 sowie http://www.hwph.de.

Über HWPH Historisches Wertpapierhaus AG:
Die HWPH Historisches Wertpapierhaus AG ist eines der führenden Auktionshäuser für Historische Wertpapiere. Auf mehreren Auktionen pro Jahr werden im Kundenauftrag alte Aktien und Anleihen versteigert.

Pressekontakt:
HWPH Historisches Wertpapierhaus AG
Matthias Schmitt
Ingelsberg 17 B
85604 Zorneding
Deutschland
08106-246186
auktion@hwph.de

Sakrisch guad: Die Bayrisch-App

Aufi, obi, ummi, eini. Boarisch is wia japanisch, oda? Verzweifeln Sie nicht. Lernen Sie den Süden verstehen mit der App: „Bayrisch mit Herz“
Die Bayrisch-App erklärt Ihnen die wichtigsten bayrischen Wörter und hat die richtige Aussprache parat. Die App ist im Google Play Markt erhältlich.
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Die App ist ideal für Zugereiste, so genannte „Zuagroaste“, oder wenn Sie einen Urlaub in Bayern planen. Selbstverständlich ist die App auch für alle geeignet, die München und das berühmte Münchner Oktoberfest besuchen wollen. Es schadet nicht, ein paar der Wörter schon gehört zu haben. Schließlich ist ein „Drudschal“ nix zum Essen und ein „Schnaggla“ kein Schnaps.

Mit der App lernen Sie insgesamt 230 Wörter. Sie erfahren, wie Sie sich richtig vorstellen, was der Unterschied zwischen „Ja“ und „Na“ ist. Auch einige der berühmten bayrischen Schimpfwörter werden Ihnen vorgesprochen und erklärt. Schließlich sollten Sie nicht strahlen, wenn Sie jemand „Gschaftlhuaba“ nennt.

Zudem erfahren Sie, was „mia“ (also: wir) im Biergarten bestellen und wie Sie sich im Hotel verständigen. Darüber hinaus dürfen zur Orientierung die Orts- und Zeitangaben sowie Zahlen nicht fehlen, damit Sie wissen, worum es sich bei „as Egg“, „viadl fümfe“ und „heia“ dreht.

Mit der App lernen Sie Wörter aus den folgenden Kategorien:
- Sich Begrüßen
- Bayrisch Fluchen
- Lebenswichtiges
- Essen & Trinken
- Orts- und Zeitangaben
- Die Zahlen
- Im Hotel
- Bayrische Sätze und Sprichwörter.

Die „Bayrisch mit Herz“ App gibt es in vier Sprachen: deutsch-bayrisch, englisch-bayrisch, italienisch-bayrisch, französisch-bayrisch. Die App ist nur für Android-Geräte. Sie ist auf Google Play für 0,99 Cent erhältlich:
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Weitere Informationen und Angaben finden Sie unter https://play.google.com/store/apps/details?id=org.languagesmobile.bavarian.tedesco.

Über KrentelPR:
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Pressekontakt:
KrentelPR
Livia Krentel

80801 München
Deutschland

livia@krentelpr.de

Das Mobbing des Türöffners

Die Banken bauen die Zugangskontrollen an den Geldautomatenfoyers aus.
Warum?

Das Mobbing des Türöffners
Das Mobbing des Türöffners
Plädoyer für die Zugangskontrolle am Geldautomatenfoyer
von Michael Maresch

1998 berichtete der Spiegel (Spiegel 3/98) von einem Datenklau bei der Norisbank.
Statt wie bisher die Daten erst am Kartenleser des Geldautomaten abzunehmen, hatten die Verbrecher diesmal die Zugangskontrollen an den Türen der Geldautomatenfoyers angezapft.

Der Grund warum sie das tun konnten war einfach: bei vielen der damals eingesetzten Kartenleser musste der Kunde die ganze Karte einschieben. Manche zogen ihm die Karte sogar, ähnlich wie am Geldautomaten, vollständig weg. Die Datenverbrecher, die Skimmingbanden also, mussten so nur hinter den Tonkopf einen Sender bauen und schon hatten sie den Inhalt des gesamten Magnetstreifens.

Zwei Firmen in Deutschland stellten damals solche Kartenleser mit Vollspurlesung her.
Ich schrieb sie beide an und bat sie, die Produktion von solchen Geräten einzustellen, sie gefährdeten sonst, weil die Geräte Skimming ermöglichten, den gesamten Markt.

Die Antwort war eine Millionenklage, damals noch in Mark, gegen mich auf Unterlassung und Widerruf der Behauptung ihre Geräte gefährdeten den Markt.

Das BKA: Ausbauen

2008 zog ein Kriminaldirektor des Bundeskriminalamts (BKA) durch alle Medien. In der Hand hatte er einen Kartenleser eines der Hersteller, des größeren, die mich damals verklagt hatten.
Er trat bei Kerner, bei XY-Ungelöst, bei WISO auf und gab jeder deutschen Zeitung Interviews. Überall verbreitete er, dass die Geldinstitute der Republik gut daran täten, alle Zugangskontrollen vor den Geldautomatenfoyers auszubauen. Dann hätten sie ein Problem weniger.

Dieser Empfehlung schlossen sich in der Folge der Sparkassenverband und der Bankenverband an. Das Ergebnis war: überall wurden die Zugangskontrollen ausgebaut. Die Zerstörung des Marktes, die ich 10 Jahre vorher angemahnt hatte, war eingetreten.
Nun ist das ja ein bestechender Gedanke. Nach dem einfachen Motto weniger ist mehr, baut man die Zugangskontrollen aus und hat dann logischerweise auch kein Skimming - Problem mehr damit.

Als Beispiel für die Wirkung einer solchen Maßnahme kann die Deutsche Bank gelten.
Die hatte ihre Zugangskontrollen schon ausgebaut, als es noch gar kein Skimming gab.
Damals war der Vorstandsvorsitzende Breuer, so munkelte man in der Branche, wiederholt nicht zu seinem Geldautomaten gekommen, weil eine defekte Zutrittskontrolle diesen immer wieder verwehrte. In seinem Ärger darüber, soll er, sozusagen per Dekret Mufti, den totalen Ausbau angeordnet haben.
In der Folgezeit hat die Bank dann aber immer wieder, an exponierten Stellen, Zugangskontrollen nachgerüstet. Warum?

Zugangskontrollen vor den Geldautomatenfoyers sind keine großen Sicherheitssperren. Jeder kann, hinter einem Anderen, ohne Karte mit hinein gehen. Jeder kann, mit jeder EC - Karte, ob sie ihm nun gehört oder nicht, in den Raum.

Dann braucht man sie doch eigentlich nicht? Warum haben sich die deutschen Sparkassen dann 1989 solche Zugangskontrollen so gewünscht, dass sie sogar einen Wettbewerb dafür ausschrieben?

Zugangskontrollen sind nützlich

Weil Zugangskontrollen eben doch nicht nutzlos sind.

An vorderster Stelle regelt eine Zugangskontrolle das Hausrecht eindeutig. Die Türe ist verschlossen. Wer sich ohne Berechtigung Zutritt verschafft, egal ob er nur "mitgeht" oder eine gefundene Karte einsetzt, bricht das Hausrecht. Damit ist Rechtseindeutigkeit hergestellt: Wer in einem solchen Foyer ohne oder mit fremder Karte aufgefunden wird, ist strafbar. Er hat die "Schranke" der geschlossenen Türe rechtswidrig durchbrochen.
Das hilft dem Eigentümer, aber auch der Polizei. Die kann sofort eingreifen und muss nicht zuvor ein Hausverbot aussprechen um dann zu warten, ob die Person das Hausrecht erneut durchbricht.

Diese rechtliche Schranke hindert so manchen, den warmen Foyerraum als Schlafstätte zu benutzen. Oder, wenn es regnet, Trinkgelage im Trockenen abzuhalten.

Das wiederum ist für den berechtigten Nutzer des Geldautomaten angenehm. Gerade bei Geldgeschäften sind solche Leute nicht gern gesehene Gäste.
Mittelbar hilft das auch dem Geldautomatenbetreiber. Weniger Störungen durch zwielichtige Gestalten bedeuten weniger Müll, bessere Auslastung und damit höheren Gewinn.

Dazu kommt, dass Zugangskontrollen wegen ihrer rechtlichen Sicherheit bei Störern oder Schierfinken oder sonstigen Saboteuren eine Unsicherheit beim Betreten auslösen: Was geschieht bei dieser Zugangskontrolle? Wird da schon irgendeine Meldung abgesetzt? Schaut mir irgendein Wachdienst zu? Diese Unsicherheit wird nicht jeden, aber die meisten abhalten, ihren Frust gerade in einem solchen verschlossenen Raum abzuladen. Sie ist eine Barriere, die, zur Überwindung, dem Störer etwas kriminelle Energie abverlangt.

Bargeld weckt Begehrlichkeiten

Die nützlichste der positiven Wirkung einer Zugangskontrolle aber ist psychischer Natur. Viele von uns, wenn nicht alle, erledigen ihre Geldgeschäfte am liebsten alleine. Niemand will, wenn es zu vermeiden ist, mit Bargeld öffentlich umgehen. Das ist auch verständlich. Bargeld weckt Begehrlichkeiten. Die Zugangskontrolle aber, stellt diese "gefühlte" Sicherheit her. Was manche Bank dazu gebracht hat, ihre Zugangskontrollen so zu gestalten, dass immer nur eine Person im Foyer sein kann. Der Fachausdruck dafür ist "Anti - Pass - Back"
Aber selbst wenn das nicht der Fall ist, ist man in einem verschlossenen Raum alleine. Jedenfalls solange, bis man hört, dass jemand anderes kommt. Denn dann klackt der Türöffner. Und man kann sich entscheiden ob man abbricht oder nicht.

Für viele Menschen, das gehört zu diesen psychischen Wirkungen ist die Zugangskontrolle auch ein Beleg für das Vertrauen zwischen ihnen und der Bank: sie dürfen in diesen wichtigen Raum, andere nicht.

Zusammengefasst ergibt sich also, dass Zugangskontrollen vor Geldautomatenfoyers rechtliche Eindeutigkeit ergeben, dass sie damit Vandalismus und Missbrauch des Foyers vermindern und so dem Kunden psychisch und dem Betreiber, der Bank, finanziell helfen.
Bleibt noch das Problem mit dem Datenklau. Wenn das nicht definitiv verhindert werden kann, helfen die ganzen Vorteile nicht. Dann muss die Zugangskontrolle raus.

Um das Skimming (den Datenklau also) zu verhindern, rieten die Herren vom BKA, einige Zeit bevor sie zum Ausbau ALLER Zugangskontrollsysteme animierten, man solle mit einer Karte den Türöffner und mit einer anderen Karte den Geldautomaten bedienen. Das hat zur allgemeinen Verwirrung beigetragen. Erstens haben nicht alle Kunden zwei Karten und zweitens, mit welcher Karte soll man die Türe öffnen und mit welcher den Automaten bedienen?

Dabei ist dieses ganze Verwirrspiel überhaupt nicht nötig.

Karte in der Hand behalten

Wichtig ist allein, dass man zur Türöffnung die Karte in der Hand behält.

Technischer Hintergrund ist, dass die Skimmer den Dateninhalt des gesamten Magnetstreifens, also von vorne bis hinten, brauchen, um damit Geld abheben zu können. Einem seriösen Türöffner aber genügen drei Zentimeter um eindeutige Identifikation herzustellen und die Türe zu öffnen.

Das bedeutet, dass jeder, der zur Türöffnung die Karte in der Hand behält, die Sicherheit seines Kontos im wahrsten Sinne des Wortes in der eigenen Hand hat.

Und das bedeutet auch, dass Geldinstitute, die ihre Zugangskontrollen ausgebaut haben und wieder einbauen wollen, einfach nur kontrollieren müssen, ob eine Türöffnung mit dem Gerät ihrer Wahl möglich ist, wenn der Kunde die Karte noch in der Hand hat.

Ist sie möglich, kann der Bankbeschaffer vollständig sicher sein, dass das Gerät nicht zum Skimmen missbraucht werden kann und kann es ohne jeden Vorbehalt einsetzen um seine Probleme zu lösen oder wenigstens zu vermindern.

Denn: Auch wenn niemand das öffentlich zugibt, Probleme mit "Schläfern", Schmierereien, "Toilettenersatzräumen", Vermüllung und "Partyräumen" haben sie alle.

Und genau dabei helfen Zugangskontrollen.

Die Geräte der unseriösen Hersteller müssen selbstverständlich ausgebaut werden. Die anderen (etwa 90%) können bleiben, auch wenn sie unberechtigt und von BKA, Sparkassenverband und Bankenverband in Sippenhaft gemobbt, einen schlechten Ruf haben.

Der Autor

Michael Maresch ist Erfinder und Unternehmer.
Er bemüht sich mit seinen Erfindungen seit mehr als 20 Jahren um die Sicherheit der Geldautomaten und ihrer Kartensysteme.
1989 gewann er eine Ausschreibung der Stadtsparkasse Augsburg für das erste Zugangskontrollsystem zum Geldautomaten.
2003 wurde seine Erfindung "Zugangskontrolle zum Geldautomaten" zum bayerischen Innovationspreis vorgeschlagen.
Maresch beliefert Bosch, Siemens und Tyco mit Foyerzugangskontrollen, die er selbst entwickelt und herstellt.


Weitere Informationen und Angaben finden Sie unter http://www.prseiten.de/pressefach/systemtechnik-maresch-gmbh/news/118 sowie http://www.miniter.de.

Über Systemtechnik Maresch GmbH:
Die STM GmbH entwickelt und produziert Zugangskontrolle für die Geldautomatenfoyers.
Sie beliefert damit Siemens, Bosch und Tyco seit über 20 Jahren.

Pressekontakt:
Systemtechnik Maresch GmbH
Michael Maresch
Luisenstr. 93
80333 München
Deutschland
089 878777
info@miniter.de

Die Utopie des strategischen Verkäufers

Über den Bauch verkaufen – Vertrieb als strategischer Ansatz – Verkauf und Strategie als Komplettlösung

Die Utopie des strategischen Verkäufers
Autor Helmut König
Über den Bauch verkaufen

„Wenn unsere Verkäufer zuerst das Gehirn einschalten würden, bevor sie aufs Gaspedal treten, hätten wir viel gewonnen“. Diese Aussage eines Geschäftsführers zur Aktivität des Außendienstes bringt es auf den Punkt: verkauft wird über das Gefühl und deshalb sind viele Verkäufer Gefühlsmenschen. Die Beziehung zwischen Außendienst und Kunde bringt die Entscheidung, daneben wird oft alles andere überflüssig. Verkäufer sind gern mit ihren Kunden allein und versuchen, das von ihnen vertretene Unternehmen außen vor zu lassen. Dabei sind ihre Verkaufsaktivitäten im Schwerpunkt aufs heute und jetzt ausgerichtet. Alle anderen mittelfristigen strategischen Planungen eines Unternehmens verschwinden dahinter, ob Produktentwicklung, Marketing oder Service, all dies ist zweitrangig. Es wird nur dann aktuell, wenn der Kunde ein Problem gelöst haben will, sonst nicht. Man sagt nicht umsonst, dass Kunden nicht bei Unternehmen, sondern bei deren Repräsentanten kaufen. Dies ist letztendlich eine gefährliche Situation für jedes Unternehmen, wenn z.B. ein Mitarbeiter das Unternehmen wechselt und einen Teil seines Kundenstamms zum Wettbewerb mitnimmt.

Vertrieb als strategischer Ansatz

Während sich Verkauf mit dem heute beschäftigt, „denkt“ Vertrieb an morgen. Vertrieb bezieht neben Verkauf auch die Bereich Produktentwicklung, Service, Marktforschung und Marketing ein. Sinn von Vertrieb ist es, aus den verschiedenen Komponenten Produkte, Konzepte und Pläne zu entwickeln, um den Absatz eines Unternehmens in den nächsten 1-2 Jahren sicherzustellen (Innovation geht übrigens noch einen Schritt weiter, wirkliche Innovation beschäftig sich mit Dingen, die in 5 oder 10 Jahren verkauft werden können). Vertrieb ist eher sachlich strategisch eingestellt, als emotional ausgerichtet. Leider haben Vertriebsaktivitäten eines Unternehmens häufig das Problem, dass sie allgemein auf den Markt ausgerichtet sind. Sie übersehen die individuellen Bedürfnisse eines Kunden und stellen nur im Einzelfall, ausgelöst durch Kundenanfragen, spezielle Kundenkonzepte zur Verfügung. So verpufft viel Aktivität in irgendwelchen Grauzonen, statt verkaufsunterstützend tätig zu werden.

Verkauf und Strategie

Wirklich erfolgreiche Verkäufer schaffen den Spagat zwischen Gefühl und Strategie. Wenn Verkäufer sich generell mit strategischen Konzepten auseinandersetzen, statt die Innendienstabteilungen als weltfremde Phantasten abzutun, könnte man die Vorteile von Verkauf und Strategie miteinander verbinden. Der Verkäufer sollte dann mit und für seine Kunden individuelle Konzepte entwickeln und die verschiedenen Innendienstabteilungen als Unterstützung für die Umsetzung einbeziehen. Die kundenbezogene Wirksamkeit von Vertrieb würde erheblich erhöht und der Verkäufer hätte als strategischer Partner des Kunden die Möglichkeit, Mehrumsatz zu generieren. Das Unternehmen erhielte dadurch auch einen erheblich effektiveren Einsatz seiner verschiedenen Vertriebsinstrumente. Lediglich der ein oder andere Geschäftsführer oder Vertriebsleiter könnte überrascht sein, denn strategisch denkende Verkäufer sind schwerer zu führen und machen erheblich mehr Arbeit als die klassischen Verkäufer, die morgens zum Verkaufen aus dem Haus getrieben werden. Strategische Verkäufer fordern und wollen gefördert werden. Dazu muß der Gefühlsmensch Verkäufer Anleitung und Unterstützung bekommen, damit er solche Ansätze für seine Kunden entwickeln lernt. Da individuelle Vertriebskonzepte einen Kunden auch enger ans Unternehmen binden, wird bei solch einer Vorgehensweise nur Gutes für Kunden, Verkäufer und Unternehmen herauskommen.


Weitere Informationen und Angaben finden Sie unter http://www.prseiten.de/pressefach/koenigskonzept/news/115.

Über Königskonzept:
Koenigskonzept ist konzentriert auf die kundenspezifische Entwicklung von Vertriebs- und Organisationskonzepten. Je nach Projekt können die Schwerpunkte dabei im Verkauf, im Marketing oder in der Organisation liegen, häufig ist eine Kombination sinnvoll.. Eine Ablaufbeschreibung dazu finden Sie unter http://koenigskonzept.de/pdf/Leistungen/Koenigskonzept.pdf

Zu den Schwerpunkten werden zusätzlich entsprechende Seminare und Vorträge entwickelt und durchgeführt. Wir geben regelmäßig Fachartikel zu Managementthemen für B2B Zeitschriften heraus.
http://koenigskonzept.de/seminare.php
http://koenigskonzept.de/fachartikel.php


Koenigskonzept is busy in consulting, implementation and training in sales, marketing and organization. We also publish management articles in enterprise magazines


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Königskonzept
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Mittelstr. 19
35516 Münzenberg
Deutschland
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Italien-Liparische Inseln: Das schönste Inselarchipel des Mittelmeers

Ein Geheimtipp für Wanderfreude mediterraner Insel-Landschaften und Vulkanfreunde.

Italien-Liparische Inseln: Das schönste Inselarchipel des Mittelmeers
Lebende Berge auf den Lparischen Inseln
30-70 Kilometer nördlich von Sizilien erstrecken sich die „sieben Schönheiten“ der Liparischen Inselwelt, seit dem Jahr 200 gehören sie zum Welterbe der UNESCO: Vulcano, Lipari, Salina, Filicudi, Alicudi, Panarea und Stromboli. Jede der Inseln zeigt ihren ganz eigenen Charakter.
Die Römer verehrten auf der Insel Vulcano dem 391 Meter hohen Hauptkrater als Schmiede des Feuergottes Vulcanus. Damit wurde die kleine Insel zur Namensgeberin aller feuerspreienden Berge dieser Welt. Als das „totes Feld“ wird ein großes Areal im Inneren der Vulkan Caldera bezeichnet. Jegliche Pflanzen mussten der Hitze und den giftigen Dämpfen weichen. Die Besteigung des Berges ist technisch nicht anspruchsvoll, jedoch die Steigung kann einen ganz schön aus der Puste bringen...
Lipari selbst ist im Gegensatz zu den meisten anderen Inseln quirliger, touristischer und auch dichter besiedelt.
Schöne Cafés mit typisch italienischem Flair laden zu Verweilen ein und geben das richtige Urlaubsflair. Wanderwege über die ganze Insel ermöglichen bei klarem Wetter einen weiten Blick über die Inselwelt bis nach Sizilien.
Zu den Höhepunkten der Inseln gehört Stromboli mit seinem „lebenden Berg „Stromboli“, einem aktiven Vulkan. Der Iddu, wie er von Strombolianern auch genannt wird, ist ein einziger Lavaberg und strahlt etwas Geheimnisvolles und Mystisches aus. Der aktivste Vulkan Europas spuckt, beinahe im Stundentakt, Lavafetzen in die Luft. Während glühende Steinbrocken den Berg hinunter rollen, hört man ihn aus seinem Inneren grummeln und brummeln. Auf einer Nachtwanderung liefert der Stromboli ein grandioses Schauspiel: nächtliche
Feuerfontänen und glühende Lava.
Eine Besteigung des Berges am Tag und per Nacht unter der Anleitung eines lokalen Bergführers ist möglich.

Doch für welche der sieben Schönheiten soll man sich entscheiden?

Auf unserer Reise „Liparische Inseln - Zu den lebenden Bergen des Aiolos“ erleben Sie die Vielfalt der Inselwelt. Wir erfahren, erleben und erwandern die spektakuläre Vulkanwelt und die Einsamkeit abgelegener Inseln. Wir stürzen uns ins italienische Leben und entspannen am Strand.
Unsere Reise erschließt neben den aktiven Vulkaninseln Vulcano und Stromboli auch das quirlige und lebendige Hauptinsel Lipari mit wunderschönen kleinen Badebuchten, und das "jenseits von Raum und Zeit schwebende" Eiland Alicudi. Und dabei natürlich traumhafte Szenerien von Inseln und Küsten, Bergen und Meer. Fakultativ können auch das verträumte Salina (die grüne Insel) und das mondäne Panarea besucht werden.

13.04.12 – 22.04.12 1.490,– €
15.09.12 – 24.09.12 1.490,– €
05.10.12 – 14.10.12 1.490,– €

Einzelzimmer-Zuschlag 260,– €

  • Inselhopping mit der Fähre in traumhaftem Archipel
  • 3 Standorte. Lipari, Stromboli, Alicudi
  • Unvergessliche Wanderungen meist mit Badeabschluss
  • Aktive Vulkane Stromboli und Vulcano
  • Fakultativ: Salina, Panarea, Filicudi
  • Ein freier Tag auf Lipari zum Genießen, Bummeln oder Baden
  • deutsche T & P-Reiseleitung

Nähere Angaben zu dem Reiseablauf finden Sie auf unsere Webseite:
http://www.travel-and-personality.de/erlebnisreisen/1033/italien_liparische_inseln.php
oder rufen Sie uns an unter 0711-7586777 (Montag bis Freitag von 10-18 Uhr).
Wir freuen uns auf Sie!


Weitere Informationen und Angaben finden Sie unter http://www.prseiten.de/pressefach/travel-and-personality/news/114 sowie http://www.travel-and-personality.de/erlebnisreisen/1033/italien_liparische_inseln.php.

Über Travel & Personality Erlebnisreisen und touristische Seminare:
Seit 2004 ist das Unternehmen Travel & Personality in der Reisebranche tätig. Begonnen hat das Unternehmen ursprünglich mit Kursen und Seminaren für Reiseleiter und Existenzgründer in der Touristik. Durch die viele Reiseerfahrung du die gute Kenntnis von Kundenbedürfnissen haben die beiden Geschäftsführer Annette Paatzsch und Andreas Damson beschlossen, auch selbst Erlebnisreisen zu veranstalten



Pressekontakt:
Travel & Personality Erlebnisreisen und touristische Seminare
Annette Paatzsch
Eleonorenstr. 19a
30449 Hannover
Deutschland
0511-21359307
paatzsch@travel-and-personality.de

GermanPersonnel feiert 10 jähriges mit Jubiläumspreisen und Roadshow

Unterhaching, 03. April 2012 – Die GermanPersonnel e-search GmbH feiert 10 jähriges Firmenjubiläum. 10 Jahre ist es her, dass mit dem Gewinn des Münchener Businessplan Wettbewerb der Grundstein für das jetzige Jubiläum gelegt wurde. Seit 2002 hat sich der E-Recruiting-Spezialist aus Unterhaching als kompetenter Partner der Zeitarbeit etabliert. Mit Jubiläumspreisen sowie einer Roadshow durch ganz Deutschland wird Der Runde ausgiebig gefeiert.

GermanPersonnel feiert 10 jähriges mit Jubiläumspreisen und Roadshow
„In Rückblick auf die vergangenen 10 Jahre kann ich nur sagen, dass sich einiges bewegt hat“, so Marco Kainhuber, Kaufmännischer Geschäftsführer. „Mit einem kleinen Büro im Technologiepark am Frankfurter Ring in München, vier Mitarbeitern und der für ein Start-Up typischen Leidenschaft und Entschlossenheit sind wir gestartet. Die Leidenschaft und Entschlossenheit etwas Einzigartiges für die Zeitarbeit zu leisten ist geblieben. Einzig Büro und Mitarbeiter haben sich etwas verändert“, schmunzelt Percy E. Helle, Technischer Geschäftsführer.

Seit Februar 2012 hat die GermanPersonnel e-search GmbH ihren Firmensitz in Unterhaching. Mit dem Einzug in eine Bürovilla hat man sich das größte Geschenk selber gemacht. Natürlich profitiert aber auch die Zeitarbeit und Personaldienstleistungsbranche von 10 Jahren GermanPersonnel! Mit Jubiläumspreisen und einer Roadshow durch ganz Deutschland wird groß gefeiert.

„Mit der Roadshow möchten wir Unternehmen aus der Zeitarbeit und Personaldienstleistung zeigen, wie einfach die Personalbeschaffung und –verwaltung mit unserer Software peRsy® ist und welche Wettbewerbsvorteile sich daraus konkret ergeben“, erklärt Marco Kainhuber.

Roadshow-Städte und Termine:
München 18.04. ; Stuttgart 19.04. ; Hannover 24.04. ; Hamburg 25.04. ; Berlin 26.04. ; Leipzig 27.04.; Frankfurt am Main 08.05. und
Düsseldorf 09.05.2012

Zur Roadshow anmelden:
Web: www.germanpersonnel.de/roadshow2012
E-Mail: roadshow@germanpersonnel.de
Tel.: 089/322106-0

Informationsmaterial zu den Jubiläumspreisen anfordern:
E-Mail: kontakt@germanpersonnel.de
Tel.: 089/322106-0


Weitere Informationen und Angaben finden Sie unter http://www.prseiten.de/pressefach/germanpersonnel-esearch-gmbh/news/109.

Über GermanPersonnel e-search GmbH:
GermanPersonnel ist der führende Anbieter von E-Recruiting- und Vermittlungssoftware für die Personaldienstleistung und Zeitarbeit. Mit dem Produkt peRsy® werden die speziellen Anforderungen der Branche optimal abgebildet. Gerade für Personaldienstleistungsunternehmen, Zeitarbeitsfirmen, Personalberater und –Vermittler ist ein erfolgreiches und effizientes Recruiting der entscheidende Wettbewerbsvorteil. Zum Firmenverbund der GermanPersonnel e-search GmbH gehören das E-Learning Portal HRBrain sowie das Informationsportal Zeitarbeit-Nachrichten.de.

Pressekontakt:
GermanPersonnel e-search GmbH
Christian Neudecker
Hauptstraße 8
82008 Unterhaching
Deutschland
089/322 106 23
cneudecker@germanpersonnel.de

Dienstag, 3. April 2012

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